Sonntag, 22. Februar 2015

Die Sanfte Kraft des Yoga. Teil 1.

Namasté,

oh wie ich es liebe. Mich hier austoben zu können ohne zu wissen ob überhaupt mal irgendjemand diese Zeilen liest. Herrlich befreiend und erfrischend.

Ich mach mir die Welt, wiediewiediewie sie mir gefällt. 


Und meine Blogeinträge auch! :-)

Daher: Teil 1 einer Buchrezension. Ich mag das Wort so gar nicht. Klingt so steif. Und wie soll man etwas emotionales, persönliches und total subjektives wie Bücher denn bitte rezensieren? Egal. Daher: Ich erzähl jetzt einfach mal kurz was mein erster Eindruck von "Die Sanfte Kraft des Yoga" war.

Zuerst hab ich mich über das Schlusskapitel "Meditation" hergemacht. Weil ich da meinen innerlichen Stolperstein sehe und sehr gespannt war. Im Buch klingt es allerdings ganz einfach.

1.) Auf das Objekt konzentrieren
2.) Die stille Reflexion "dhyanam"
3.) Die vollkommene Erkenntnis "samadhi"

Vielleicht sollte ich, wie im Buch empfohlen, einfach mal mit der Vorbereitung beginnen - ohne es gleich erlenen zu wollen?


Nachdem ich nun am Ende des Buches angekommen war, habe ich vorne angefangen.

Das Vorwort von Karin Kapros und Helga Simon-Wagenbach ist wunderschön. Allein schon wegen des Abschnitts zur Meditation und der beiden Vorworte liebe ich das Buch bereits jetzt. Weit gekommen bin ich noch nicht. Gleich drehe ich den Abendspaziergang mit meinem Hund und lese dann auf Seite 16 weiter. Doch was mich heute schon den ganzen Tag gedanklich begleitet, ist ein Abschnitt.

Die "Sanfte Kraft des Yoga" entfaltet sich durch die Bereitschaft, einem Weg Schritt für Schritt nach innen zu folgen. Yogapraxis bedeutet verändern wollen, etwas in Bewegung setzen wollen, ein Ziel verfolgen können und dieses unabhängig von äußeren Umständen nicht aus den Augen zu verlieren.

Ich finde das wunderwunderwunderschön. Und so wahr!

Sonnengrüße,
Claudi

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