Sonntag, 7. Februar 2016

Das vierte Wochenende - von offenen Herzen, wunderschönen Worten und Verabschiedungen

Namasté ihr Lieben,

es war wieder wunderwunderwunderwunderschön. Und das sage ich sogar jetzt, trotz 3 1/2 Stunden Protokoll schreiben! Höhö. Was tut man nicht alles für seine Yogafamily. ;-)

Besonders schön waren die folgenden Momente:


Mit wurde mitgeteilt, dass ich wunderschöne Augen habe und so süße Haar-Zöpfe (ich flechte mir mittelerweile für die Wochenenden am liebsten zwei Zöpfe, hat sich bewehrt, Blogeintrag dazu folgt) und meine Muffins so gut schmecken. Und wie 33 schau ich auch nicht aus. Daher: Hach. Feuerwerk- und Flugzeug- Alarm! Claudi mit Herzerln in die Augen, auf Wölkchen schwebend und Mantra rezitierend. ;-)
 
Bei der Gehmeditation am Samstagabend wurde die ganze Gruppe mit einbezogen. Es war so herrlich, warm, liebevoll. Ich fühlte mich aufgehoben, angekommen, angenommen. Wir sind mit offenen Herzen in den "Feierabend" geschwebt.

Das Verabschieden fällt mir immer schwer. Ich mag es irre gern, alle noch einmal zu umarmen und zu herzen. Aber dann bleibt da so eine traurige Stimmung. Ein bisserl Wehmut? Daheim fühlt es sich dann wirklich wie Trennungsschmerz an. Ist halt nicht so wie in der Arbeit, dass man sich ganz bald wieder sieht.

Aktuell liegen sechs lange Wochen zwischen diesem und dem nächsten Wochenende. Puh. Das is wie Sommerferien. Nur, dass ich mich jetzt auf die Schule freue. Und zwar ab jetzt. So.

Einen Teil der Mädels sehe ich vielleicht bald wieder. Wir wollen mal außerhalb der Schule was unternehmen. Des wär fei scho gscheid schee, gell!

Am Heimweg dann der folgende Gedankengang:



Ich halte mich jetzt "einfach" daran fest, dass das nächste Wochenende wieder kommt. So wie die Schneeglöckchen mich Jahr für Jahr aufs neue überraschen und zum Staunen bringen.

Sie gehen und kommen aber immer wieder. Mein geht auf.


Hat was von "meinem" Shiva.

Sonnengrüße,
Claudi

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