Sonntag, 6. März 2016

Let it go - just let it be.

Namasté ihr Lieben,




I used to recognize myself
It's funny how reflections change
When we're becoming something else
I think it's time to walk away

So come on, let it go
Just let it be
Why don't you be you
And I'll be me


(James Bay - Let it go)

Dieser Songtext ist freilich auf eine Partnerschaft bezogen. Oder eine nicht-mehr-Partnerschaft. Doch als ich es heute im Auto auf dem Weg zum Heldenmarkt mehrmals angehört hab, wurde mir eins bewusst:

Keine, absolut keine einzige meiner Freundinnen, würde ich verändern wollen. Sie sollen und dürfen bitte unbedingt alle genauso sein und bleiben wie sie sind. Da gibt es absolut rein gar nichts, was zu verbessern wäre. Wirklich keiner meiner Ladies würde ich auch nur ansatzweise raten, anders zu sein, als sie ist. 


Es gibt in jedem Leben Höhen und Tiefen. Es gibt Momente, die schweißen uns noch mehr zusammen als wir eh schon sind. Das "wir" ist gilt übrigens für die lustigsten Kombinationen. Denn "wir" findet mal in Form von Treffen mit einer Freundin, manchmal aber auch mit zwei oder sieben statt. Oder wie an meinem Geburtstag mit über 20. Sie kennen sich alle untereinander - die einen besser, die anderen weniger. Ich finde es mittlerweile auch ganz normal mal mit einer enger zu sein als mit anderen. Oder auch mal Freundinnen los zu lassen. Doch eins steht fest:

Wenn es Probleme gibt oder eine Kummer hat, stehen die anderen parat. 


Ob per whatsapp-Gruppe, TelCo oder Treffen. Vielleicht auch einfach durch gemeinsames Schweigen. Oh ich denke gerade an den Sex and the City Film - als Carrie zu Miranda läuft an Silvester. *Gänsehaut*

Manchmal wird sich (ganz schön krass!) gegenseitig der Kopf gewaschen. Wenn beispielsweise jemand oder etwas von "außen" auf eins der Mädels "eindrückt", dann werden die anderen fast zu Löwen-Mamas, die sich schützend vor das Baby stellen. Da geht es dann um das Beschützen dieser einen Freundin. Verteidigen. Kämpfen.

Beschützen vor ihren eigenen Hirngespinsten, Verletzungen (in Form von beispielsweise Unfall-Nachversorgung mein ich), Psycho-Terror von Mitmenschen (auch eine Art Verletzung, eine absolut krasse Art von Gewalt meiner Meinung nach). Kämpfen gegen Zukunftsängste, Sorgen oder Probleme.

Doch manchmal mag man einfach nur diese Freundin fest in den Arm nehmen und sagen:

"Let it go - just let it be. Why don't you be you?".


Für meine Mädels, ich brauch hier keine Namen nennen.

Ich liebe euch. Sooooooooooooooooooooooooooooooooooo sehr.
Und ich danke euch. Noch vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel mehr.

Sonnengrüße durch die Nacht,
Claudi

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