Sonntag, 11. September 2016

Der Tag danach

Namasté ihr Lieben,

gestern kam es dann aus mir raus - das Quellwasser das am Freitag nach dem Unfall nicht fließen wollte.
Warum? Weil ich traurig bin über die Berlin-Bremse, über meinen zerquetschten Himbie (ist halt doch nicht nur ein Auto) und weil ich mir das alles anders vorgestellt hab.

Bin dann erst mal heim (hab eine Autofahrt zum Flughafen mit einem Kombi gemeistert) und hab in der Sonne yogiert. Danach gab es Rührtofu und ich hab weiter in dem Buch gelesen das ich hier gleich noch vorstelle. Irgendwie sind mir dann die Augen zugefallen, gegen 13 Uhr. Kein Wunder - die Nacht war kurz und von wilden Träumen durchzogen.

Den Luxus eines Mittagsschläfchens habe ich mir dann ganz einfach gegönnt und bin für zwei Stunden uns Bett. Offensichtlich hat mein Körper genau das gebraucht. Denn danach gab es einen Matcha, eine Mini-Radtour mit Finn im Hundeanhänger und ein sehr sehr wohltuendes Gespräch mit meiner Freundin Johanna die in meine Hood kam. So lieb. Anschließend war ich wieder hergestellt. Die Silvi macht das heute so wie Johanna gestern und ich freu mich mal wieder über die tollen Menschen in meinem Leben.

Morgen gebe ich Himbie dann in der Werkstatt ab. Ich denke, dass mein Kopf danach wieder viel freier und klarer ist und freu mich schon jetzt drauf.

Wie ich am Freitag schon geschrieben habe. Das sind halt nun andere Herausforderungen als die Autofahrt nach Berlin. Beispielsweise ein erstes Mal Straßenbahnfahren mit Finn, von der Werkstatt nach Hause.

Es bleibt spannend ;-)

Sonnengrüße und bis gleich,
Claudi

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