Dienstag, 6. September 2016

Umdrehen

Namasté ihr Lieben,

gleich folgt noch ein eigener Blogeintrag dazu, was ich am Sonntag erleben durfte.

Hier will ich vorweg kurz über eine "Auswirkung" davon berichten.


Wir wurden aufgefordert aufmerksamer/ achtsamer an unsere Yogapraxis und uns selbst ranzugehen. Das ganze liebevoller zu machen und schöner für uns. Weil halt jeder Körper anders ist. Das ist übrigens einer der Gründe, warum ich "unseren" Yoga nach Krishnamacharya so sehr liebe.

In meiner aktuellen Einzelpraxis sind ganz viele Drehungen enthalten. Somit auch viele Vorbeugen (damit gleicht man Drehungen aus). Zwei geniale Möglichkeiten um mit Ruhe und klarem Geist zu üben. Und nicht durch die asanas zu hetzen (sollte man ja echt nicht... aber wir kennen das ja alle... oder?) ;-)

Gestern habe ich sie noch achtsamer geübt als sonst eh schon immer. Mit viel fühlen und hinterfragen. Und es ist zauberhaft.


Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer ist mir dann aufgefallen, dass ich am Montagmorgen meinen Kalender noch nicht umgeblättert hatte.


Wie passend. Mein Herz geht auf!

Sonnengrüße,
Claudi

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