Sonntag, 18. November 2018

Das 30. Ausbildungswochenende - Chakra me and chakra you

Namaste du Liebe*r,

da man die Chakren nicht erklären sondern nur erfahren und erspüren kann, spare ich mir hiermit jegliche Worte darüber, welche dieses herzberührende Wochenende mit Daniela Carl betreffen.

Außerdem bin ich Protokollantin und hab somit genug zu schreiben.


Viel wichtiger ist ja eh das Folgende:

Ich hatte die heilsamste Zeit seit langem. Ich verstehe nun noch besser, warum der Yoga - mit seiner riesengroßen Wundertüte - so wichtig ist. Warum er ausgerechnet in mein Leben kam. Und was es noch zu tun gibt für mich. Aber auch was von mir schon getan wurde. 

 

Das alles freut mich ungemein und ich bin meiner Yogafamily, Isolde, Karin und Daniela dermaßen dankbar, dass mir auch hierzu die Worte fehlen.



Dafür gibt es Musik - aus dem besten Soundtrack den ich kenne.







Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 7. November 2018

Einzelstunde 12/15 - Ich bin

Namaste du Liebe*r,

mir fehlen heute jegliche Worte. Es war die emotionalste Einzelstunde bisher.
Und ich hab eine heldenhafte neue Praxis bekommen. 
Mehr mag ich grad nicht teilen.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Samstag, 3. November 2018

Claudi loves music

Namaste du Liebe*r,

irgendwann fang ich ihn an - meinen eigenen Musikblog.
Andererseits denke ich mir: Gerade der Yoga bringt mich erst richtig da hin, wo Empathie und Emotionen aufeinander treffen.

So auch in den beiden Singer- Songwriter- Dokus die ich vorgestern und heute mit Herzerl in die Augen angeschaut hab. "Songwriter" von und mit Ed Sheeran kann ich nicht mehr teilen, gibt es aber zu kaufen.

Joris hingegen hat seine auf YouTube:





Thank you for your music Joris und Ed.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Donnerstag, 1. November 2018

Friede Freude Süßkartoffelcurry - das Rezept zur PULS Reportage

Namaste du Liebe*r,

per Instagram wurde ich um die Rezepte zum zweiten Teil der PULS Reportage mit mir gebeten. Die gibt es übringes seit letzten Mittwoch auf YouTube zu sehen:




Die Schokomoussetorte stammt aus dem Buch "Meine vegane Küche" von Surdham Göb. Somit mag ich sie hier nicht teilen.

Aber mit "Friede Freude Süßkartoffelcurry" kann ich dienen ;-) 


Die Menge reicht für 4 Portionen.
Zeitaufwand ca. 30 Minuten.
Benötigt werden zwei Töpfe, Brett, Messer und ein Sieb.

Zutaten Curry:
150g Reis
2 Süßkartoffeln
1 Zucchini
1 Dose Kokosmilch
4 TL Currypulver
1 Glas Kichererbsen
1 Glas Brechbohnen :-) :-) :-)
1 rote Paprika

Den Reis, wie auf der Packung angegeben, kochen. Die Süßkartoffeln und Zucchini gut abwaschen und in Stücke schneiden. In einem großen Topf die Süßkartoffeln (mit Schale) in der Kokosmilch
mit dem Currypulver zum Kochen bringen. Währenddessen die Kichererbsen in einem Sieb abwaschen, die Paprika abwaschen und in Stücke schneiden. Beides beiseite stellen.
Sobald die Süßkartoffeln etwas weicher geworden sind (Dauer ca. 10 Minuten) die Zucchini und Kichererbsen mit in den Topf geben und alles gut vermengen.
Nun die Brechbohnen absieben und die Paprika in Würfel schneiden. Wenn die gewünschte Konsistenz der Süßkartoffeln erreicht ist (ca. weitere fünf Minuten) noch die Brechbohnen und
Paprika (sollte noch was davon übrig sein ;-) ) in den Topf geben. Die Paprika kann knackig bleiben und die Bohnen werden ganz schnell sehr matschig - also bald servieren.

Zutaten Salat:
1 Packung Rucola
1 Zitrone
200ml Dinkelcuisine
4TL Kräutersenf
2 EL Kürbiskerne

Die Kürbiskerne (dafür braucht es kein Fett) in einer Pfanne rösten.

Den Rucola waschen. Aus Dinkelcuisine und Kräutersenf ein Dressing anrühren. Je nach gewünschter Konsistenz mit Wasser verdünnen.
Kurz vor dem Servieren das Dressing und den Saft der Zitrone über den Salat geben. Mit den gerösteten Kürbiskernen dekorieren :-)

Viel Freude beim Nachkochen!

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Dienstag, 30. Oktober 2018

Irish Folk Club Munich im Stemmerhof mit Broom Bezzums - Aus Sicht einer Yogalehrerin

Namaste du Liebe*r,

ich war gestern allein im Irish Folk Club Munich im Stemmerhof und hab Andrew Cadie und Mark Brommer von Broom Bezzums genossen. Wow. Da war ich echt mal weg. Also weg weg. Dazu gleich mehr.

Wie bin ich überhaupt drauf gekommen? Nach Dublin hatte ich ein akutes Tief. Wollte am liebsten gleich wieder zurück fliegen. Allein. Auf Rundreise gehen. Irland so richtig erleben. Weil es so schön war.

Und dann kam der Yoga-Gedanke hoch:

Mir hat es ja da so gut gefallen, weil Dublin in mir etwas ausgelöst hat. Das ist aber vielleicht ja gar nicht Dublin. Nein. Das bin ich. Da steckt also was in mir drin, dass ich in Irland spüre, was hier in München aber nicht raus kann. 


Also hab ich gegoogelt: "Dublin München", "Dublin Munich" (da kommen vor allem Flugtickets bei raus), "Irland München" (Rundreisen), "Irish Munich" (Volltreffer!).

Seit dem (April) empfange ich den Newsletter des "Irish Folk Club Munich" - war jedoch auf keiner Veranstaltung. Weil ich keine Zeit hatte oder Finn abends nicht zusätzlich zu tagsüber allein lassen wollte oder niemand mit konnte/ wollte.

Vor ein paar Wochen wurden dann Andrew und Mark angekündigt. Ich hab reingehört und wusste: DA MUSS ICH HIN! Die Mehr-als-Konzertfreundin war nicht verfügbar und so hab ich beschlossen, mal einfach eine E-Mail zu schreiben und nachzufragen wie das alles abläuft.

Die Antwort war so herzig, dass alle zweifelnden Gedanken die ich hatte wie weggepustet wurden. Und so hab ich mich allein auf die Reservierungsliste setzen lassen.

Gestern Nachmittag kamen dann ernsthaft Zweifel auf:
Das is doch doof, da allein hin zu gehen. Ich bin die einzige, die dann da allein ist. Bin total müde vom letzten Seminarwochenende. Eigentlich ist es daheim auf der Couch ja viel tollerer. Mehrfach war ich schon ohne Begleitung auf Konzerten - aber das ist ja viel kleiner und intimer. Blablabla. "tamas" hoch 10 - die Yogini weiß Bescheid ;-)

Doch ich hab vertraut (śraddhā). Darauf, dass die Entscheidung schon gut sein wird. Ich hab reingefühlt, wie es wäre abzusagen (doof!). Mit dem Gedanken, dass ich (allein?) nach Irland reisen werde und da ja auch in Pubs gehen möchte und Musik hören werde, war dann klar, dass ich das in München doch einfach mal üben könnte. 


Und so hab ich meinen Popo hochbewegt und war irre stolz und glücklich. Yeah!

Das Rahmenprogramm ist so was von genial. Beste Unterhaltung vorher, nachher und in der Pause.

Alison und Frank sind der Oberhammer. Ich hab soooo gelacht. Aus tiefstem Herzen.

Da war ich doch am letzten Wochenende von einem grandiosen Witze- und Geschichten-Erzähler umgeben. Aber Mr. Fitzgerald und sein Hund Patrick sowie die Ente im Pub haben da nochmal eine ganz andere Ebene erreicht ;-) Ehrlich herrlich! Und dieser Akzent. Hach.

Und musizieren können die beiden auch noch. Aber hallo!!!!! Also echt hey. 

Was für ein gelungener Abend und was für eine wundertolle Veranstaltungsreihe!!! Hier ein kleines Beispiel, das Video vereint alles was ich eben beschrieben habe:


 

Memo an mich:

Unbedingt wieder hingehen!!! Ganz oft!!!!
Tut mir irre gut. Englisch in Kombi mit Spaß, Freude und Musik.


Aber jetzt zu genau dieser:

WOW WOW WOW!!!!

Da wird vom Dudelsack über eine ganz besondere Art der Mandoline, bis zur Geige und meinen geliebten Gitarren alles mögliche ausgepackt. Dazu zwei Stimmen die mir eine Mischung aus Tränen (vor Rührung und Freude) und Herzen (weil's so schee ist) in die Augen schießen lassen.


ICH LIEBE DIESE MUSIK!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bevor ich gleich weiter schwärme hier ein Clip, damit du ein bisserl nachvollziehen kannst was ich meine:





Ich hab noch nie soooo viel gelacht zwischen den Songs. 

Da konnte auch ein Riesendrumdepp irgendwo schräg hinter mir im Publikum nix ändern. Alohohl macht Birne hohl. Oder so. Ich saß ja in der ersten Reihe (immer wieder besonders schön) und war total gefangen.
Vermutlich macht das auch richtige Musiker aus: Dinge liebevoll überhören, einfach weitermachen. Dem RDD keinen/ nicht noch mehr Raum geben.

Der Humor der beiden ist so wie ich ihn mag. Da stehen zwei riesengroße Talente nur einen Meter entfernt von mir. Erzählen total sympathisch von der Zeugung ihrer Kinder und vom Steckrüben (statt Kürbis) aushöhlen.

Ich bin echt von Lied zu Lied tiefer versunken. Das sind so dermaßen talentierte Singer- Songwriter die auf total emotionale Weise ihr Publikum in den Bann ziehen.

Daher hab ich geträumt und genossen und einfach nur gelauscht. Nichts tun. Nur sein. Kein auf die Uhr schauen. An nix denken. Sitzen. Hören. Schauen. Fertig.


"Man gave name to all the animals" von Bob Dylan war neu für mich. "House of the rising sun" kannte ich freilich. Aber beides war so ganz besonders schön.

Und dann - ganz am Ende - kam der Moment. So was is mir noch nie passiert. 


Das war wohl ein amerikanischer Gospel Song. Und ich hab ja zum ersten Mal eine Geige direkt gehört. Also so vor mir. Direkt vom Instrument in mein Ohr. Gänsehaut.

Ich kann mich rückblickend nicht mal mehr erinnern ob ich geatmet habe. Keine Ahnung. Ich war wie weggebeamt. Kumbhaka? Wie auch immer - grandios! Das ist neu und ein atemberaubendes Gefühl.


Und jetzt noch Links (wie der gesamte Blogeintrag - kein Auftrag, keine Bezahlung, ... *leicht genervt rolle ich an dieser Stelle die Augen nach oben*):

http://www.irishfolkclubmunich.com
http://www.greensleeves.biz/ 
https://www.broombezzums.com/de/


Oh es ist so schön dieses Erlebnis hier festgehalten zu haben. Solltest du das bis hierhin durchgelesen haben: Tapfer ;-) Und: Danke! Wirklich.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Sonntag, 28. Oktober 2018

Das 29. Ausbildungswochenende - Liebe

Namaste du Liebe*r,

Eberhard "Ebi" Bärr durften wir bereits zwei mal genießen.

Um dir weiters Schwärmen in Superlativen zu ersparen :-)
Schau dir einfach den Link zum 16. Ausbildungswochenende im April 2017
und Link zum 27. Ausbildungswochenende (alle Gruppen der Schule) im Juli 2018 an.

Da ist eh schon alles zu ihm/ über ihn gesagt.

Oder das hier:



Copyright aller Zitate: Eberhard Bärr.


Ich will heute mehr auf meine Gefühle eingehen, die ich gerade in mir trage. Und diesen Moment, das Hier und das Jetzt festhalten.

Einer Kollegin aus der Yogafamily hab ich vorhin geschrieben:

<<Spüren. Merken. Wahrnehmen. Behalten. Weil: das sind WIR. Die pure Liebe. Kann uns niemand nehmen.>>


Und es fühlt sich genauso an, wie sie zuvor meinte:

<<Ich liebe alles jetzt gerade.>>


Darf ich das behalten? Nein. Denn: Alles kommt, bleibt, geht. Das wissen wir ja nun schon länger ;-)

  • Aber neu ist, dass wir zuschauen und sitzen bleiben. 
  • Wir warten nicht mehr. 
  • Wir lernen es nun schätzen. 
  • Das gute Gefühl von Frieden und Wunschlosigkeit. 

Ich denk mir gerade: Wow! Genial! Ich kann es ja doch. Mit gut fühlen. Hier allein daheim. Im Halbdunkeln, einfach sein.

Es war ein Traumabend gestern, beim 3. Yogiläum. Ich hab aus tiefstem Herzen gelacht. Ich war so frei und so unbeschwert. Jeden Moment habe ich genossen, wollte nicht heimgehen. Allein sein. Ganz schwierig. Immer wieder. Auch nach drei Jahren eine Herausforderung.

Und dann ging es heute einfach so weiter. Gleich am Morgen. Wir waren im Jetzt (tanzend, lachend, morgens um 08:45 Uhr im Westend), haben aber aus der Vergangenheit (dem schönen Vorabend) Pläne für die Zukunft (das nächste Seminarwochenende) geschmiedet.

Voller Liebe bin ich. Könnte jede*n einzelne*n aus der Yogafamily nochmal und nochmal knuddeln. 

 

Zuhören. Schweigen. Ruhe. Stille. Meditation. Atmen. Sanfte Bewegungen. Spüren. Fühlen. Sein. Sitzen. Herz. Umarmen. Liebe.

Ich behalte mir das jetzt. Und wenn ich es mal vergesse, dann hab ich den Blogeintrag hier um mich zu erinnern.



Der Soundtrack will auch noch festgehalten werden ;-)




Außerdem ging es noch um eine Claudia die nen Schäferhund hat. Von den Ärzten. Dazu hab ich aber keinen gscheiden Clip gefunden. Also. Wirklich nicht. Punkt.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Freitag, 26. Oktober 2018

Prüfungsfragen

Namaste du Liebe*r,

unverhofft kommt oft? Oder so?

Entweder ich war beim letzten Mal für kleine Yoginis oder in śavasāna? Jedenfalls hab ich nicht mitbekommen, dass wir heute unsere Prüfungsfragen bekommen.

Der Todestag meines Opas wird also gleichzeitig zum neuen Abschnitt. Passt grad eh und auch gezielt zu diesem Seminarwochenende mit Eberhard Ebi Bärr, welches sich den Upanishaden widmet. 

Jedenfalls - da sind sie nun.

Neun Din A 4 Seiten, die meinem Leben vermutlich auf den Kopf stellen und alles in einem anderen Licht erstrahlen lassen werden. Hurra! Eine Veränderung! ;-) 


Die zwei letzten Seiten sind voller Hinweise (die Arbeit soll mindestens 50 und maximal 70 Seiten umfassen, es geht um die Schriftgröße, Ränder, Abgabetermin, Bezahlung der Prüfungsgebühr,...).

Pro Thema sind es drei Pflichtfragen und jeweils zwischen 6 und 9 Wahlfragen. 
Aus den Wahlfragen können wir uns je zwei aussuchen. 

Die Themen sind:
  • Yoga-Tradition
  • Yoga-Philosophie
  • Yoga-Praxis
  • Medizinische Grundlagen für den Yogaunterricht
  • Das Yogasutra
  • Persönliche Stellungnahme

Macht also 30 Antworten und somit ca. zwei Seiten pro Frage. Und ist ein bisserl länger als mein E-Book. Kann ich also. 

Was ich grad noch nicht kann:
Fassen, dass nun drei von vier Jahren einfach so rum sind??? In 53 Wochen geht es auf in die Prüfungswoche. Ist das nicht total irre?

 
Danke für dich und deine Begleitung hier.

Sonnengrüße von Herzen,
Claudi