Sonntag, 14. Juli 2019

Das 36. Ausbildungswochenende - "Yoga ist Menschlichkeit und nicht Kopfstand" mit Sriram

Namaste du Liebe*r,

über Sriram gibt es hier schon einige Beiträge.

Im September 2015 durfte ich ihn - einen Monat vor Beginn meiner Ausbildung - bei Jivamukti erleben. Hier findest du den kurzen Blogeintrag zu seinem Vortrag "Der Schlaf, der Tod, das Selbst".

Zwei Stündchen in einer Schule die fernab unserer Tradition unterrichtet sind allerdings nichts gegen drei Tage im Kreise von Krishnamacharya Yogi*nis.

Und so freue ich mich am meisten darüber, dass ich vier Jahre später einen ganz anderen Sriram gesehen, gehört und ins Herzerl geschlossen habe.

Voller Weisheit, Liebe, Geduld und mit viel Charme hat er uns in seine Gedanken zur vier Slokas der Bhagavadgītā wissen lassen.

Wir haben II.47, II.48, II.57 und II.58 besprochen. Es war Zeit und Raum für Fragen. Es wurde oft Rezitation und auch Meditation geübt. Trotz vieler Menschen (Jahrestreffen = alle drei aktuellen Gruppen sind anwesend und "freiwillig" Ehemalige Schüler*innen) war Platz im wirklich schönen Bürgersaal Gräfelfing für einige āsanas. 



Mein persönlicher Höhepunkt war das immer wiederkehrende Rezitieren der vier Slokas. Eins meiner drei Lieblingsmantras (das "asato ma") wurde ebenfalls ständig angestimmt. Und wenn man so häufig gemeinsam mit der begnadeten Stimme von Sriram das OM tönen darf... dann sind Gänsehaut und Herzklopfen garantiert.

 

Nach den Seminaren schreibe ich mir das Allerwichtigste aus meinen Notizen immer auf PostIts und klebe die in meinen Yogaraum. Es handelt sich also hier komplett um Zitate von Sriram.

 

Inhaltlich nehme ich mir vor allem mit, dass ich kein Recht auf das Ergebnis habe... aber auf das Handeln. Versuchen will ich aufzuhören mich auf Ergebnisse zu fixieren. Meine Ausrichtung auf das Ziel soll dabei bestehen bleiben... aber ich beharre nicht mehr auf das Ergebnis. 

 

Vielmehr will ich in meiner inneren Stabilität wohnen und einen gewissen Gleichmut gegenüber Erfolg oder Misserfolg erreichen. Motivation und Verbundenheit sollen mich auf meinem Weg begleiten. Ich möchte mein eigenes Leben weiterhin mit Sinn und Aufgaben bereichern.


Außerdem hoffe ich dieses "Liebe, Liebe, Liebe"-Gefühl noch weiterhin bei mir zu tragen. Und freue mich wie ein Sellerieschnitzel über die supergute Entscheidung zwei Urlaubstage genommen zu haben und somit erst am Freitag wieder in Sache Teilzeitjob unterwegs zu sein.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


P.S.: Hier noch eine Folge "Friede Freude Süßkartoffel" dazu


Donnerstag, 4. Juli 2019

kleśa-Party im Schwimmbad

Namaste du Liebe*r,

ich war heute schwimmen im Hallenbad. Und habe mit einigen älteren Herrschaften eine kleśa-Party gefeiert.

Dazu eine Vorgeschichte:
Ich find Hallenbäder doof, Freibäder noch schlimmer. Am liebsten würde ich in den See hüpfen. Aber: Zum einen find ich das allein komisch (man weiß ja nie beim Rausschwimmen... plötzlich dann vielleicht ein Wadelkrampf, Schwindel oder was auch immer) zum anderen habe ich schon immer ein persönliches Problem mit Fischen. Und anderen komischen, nicht identifizierbaren Dingen die da so im Wasser sind.

Am liebsten war mir der private Pool des Ferienhauses in Spanien. Leider habe ich hier keinen Pool und deswegen hilft es nix. Wenn ich schwimmen will, muss ich in einen sauren Apfel beißen.

Warum ich allein schwimmen mag:
Keine Ablenkung möglich, alle Sinne auf mich selbst zurück gezogen, keine Unterhaltung, viel Bewegung, gutes Training, dennoch nicht so anstrengend wie beispielsweise Joggen oder Radln.



Schon am letzten Sonntag war ich im Hallenbad. Und danach fix und fertig. In München haben Kinder grad kostenlosen Eintritt. Demenstprechend gehen gefühlt nun ALLE Eltern mit ALLEN Kindern in ALLE Schwimmbäder. Also nix mit meinem Plan: Ich bin bestimmt ganz allein im Hallenbad weil niemand kommt auf die irre Idee bei 36 Grad Außentemperatur ins Hallenbad zu gehen. Noch dazu in eins das so gar nichts draußen zu bieten hat. Denkste! Es war die HÖLLE los! Drei Kindergeburtstage. Zig Teenies die irgendwelche seltsamen Machtkämpfe austragen, eine Kinder die grad schwimmen lernen im Nichtschwimmer-Bereich, Kleinkinder im Kinderschwimmbecken (die stören mich nicht weil in einem separaten Raum). Der Geräuschpegel war eine Zumutung und vor allem: Ich konnte meinen Bahnen nicht ausschwimmen sondern bin immer an der Grenze zum Nichtschwimmerbereich umgedreht. Doch auch im Schimmerbereich war ständiges Ausweichen und Aufpassen angesagt weil die einen Kids getaucht sind, die anderen wild rumgeplantscht haben, oder oder oder. Meine Lerneinheit: Nie mehr wieder am Sonntag ins Hallenbad!


Also hab ich mich heute (freier Tag vom Teilzeitjob) aufgemacht. Und siehe da: Schon am Parkplatz war mir klar: heute ist es ruhiger. Hurra!



Noch daheim habe ich festgestellt, dass bis 10:30 Uhr der das gesamte Becken gesperrt ist. Ich weiß, dass dort Schulklassen Schimmunterricht haben und bin somit erst um 10:20 Uhr angekommen.

Doch da waren keine Schüler! Ein Becken voller Renter*innen die Wassergymnastik geübt haben! So lieb, so cool, so sportlich, so fleißig, so begeistert und voller Freude. Die Stimmung war super, Musik ist auch gelaufen und ich hab mich königlich amüsiert. Ehrlich herrlich!!!

Bei der Gymnastik habe ich nicht mitgemacht - aber sehr gefreut, dass nicht das komplette Becken gesperrt war sondern nur der linke Teil des Beckens und das auch nur im Nichtschwimmerbereicht. Es folgen dann zwei Bahnen für Sportschwimmer (Himmel sind die schnell!) und im rechtne Bereicht des Beckens konnte man Bahnen durchschwimmen. Das haben zwei Herren gemacht als ich ankam. Ich hab mich einfach eingefädelt und bin ganz brav mit den beiden im Uhrzeigersinn auf und ab geschwommen. Irgendwie schon cool, wenn die Verständigung so ganz ohne Worte klappt. Fast wie auf unserem Schweigeseminar.

 

Nach gut 20 Minuten war die Stunde vorbei und alle Teilnehmer*innen haben zu schwimmen begonnen. Und dann ging sie los - die kleśa-Party im Schwimmbad!


Was sind kleśas?

avidyā            Die flasche Erkenntnis
asmitā            Die Selbstbezogenheit
rāga                Die Sucht
dveṣa              Die Abneigung
abhiniveśa       Die Angst


Alle zu finden im Yogasutra 2.3 - falls jemand tieftauchen möchte.

Gockel1 verschiebt die o. g. Schnellschwimmerbahn nach Rücksprache mit dem Bademeister. Betritt das (Zwei-Meter?)Sprungbrett und platscht ins Wasser. Dies erfreut drei anwesende Teenies (was machen die am Donnerstag gegen 11:00 Uhr im Schwimmbad???) und sie reihen sich ein und hüpfen ebenfalls ins Wasser. Gockel1 scheint hiervon nicht begeisert zu sein. Davon abgesehen sprich: Vier Springer.

Hier war m. E. schon mal asmitā vorhanden. Denn Gockel1 ist schon sehr von sich selbst überzeugt auf das Sprungbrett gestapft. Mal davon abgesehen mit welcher Elegeanz und Köperbeherrschung die Sprünge ausgeführt wurden. Vielleicht um eine der anwesenden Damen zu beeindrucken? Wer weiß? Mich jedenfalls hat das nicht beeindruckt, sondern einfach nur genervt.

Das ist der Zeitpunkt an dem ich das Weite suche und von der rechten Seite des Beckens durch den Schnellschwimmerbereich auf die linke Seite des Beckens umziehe.

Thema für mich somit erledigt.

Nicht jedoch für Gockel2. Der möchte hier ja schließlich Sport machen. Und was das denn solle? Man könne doch nicht einfach so das Brett nutzen! Hier würden Menschen schwimmen wollen! (Ich denk mir nur: Hahahaha! Komm du mal bitte am Sonntag!)

Vielleicht hat sich damit also rāga gezeigt. Die Sucht danach die Bahnen so richtig durchziehen zu wollen. Ohne Störung. Kein springender Gockel1! Sondern genug Platz und Ruhe für Gockel2.

Gockel2 holt dann den Bademeister zu Hilfe. Den juckt das allerdings scheinbar nicht sonderlich. Details bekomme ich auf die Entfernung nicht mit.

Nachdem Gockel1 nicht aufhört zu springen, wechselt Gockel2 nun auf die linke Seite des Beckens. Ich bin mir sicher, dass die absolute Abneigung (dveṣa) gegenüber Gockel1 vorhanden ist. 

Witzigerweise ist es dann so, dass Gockel2 nun meint er müsse das Becken für sich haben. Ohne Rücksicht auf irgendwen, werden die Bahnen durchgezogen. Zu Beginn waren er, der nette Herr und ich ja nur zu dritt und konnten uns wie oben beschrieben aufeinander abstimmen. Doch nun sind die Hähne freigelassen worden, ncoh dazu stinkesauer und echt aggresiv. Rette sich wer kann!

Problem hierbei: Das Becken ist voller Damen, die nach der Wassergymnastik mit witzigen "Schuhen" und "Handschuhen" und Haltebretten immer noch Gymnastik machen. Allerdings funktioniert das (hab ich noch nie gesehen) irgendwie so als würde man gehen? Das sogar im Schwimmerbereich? Und so Schaumstoffschwimmbretter sind hinten in die Badeanzüge geklemmt? Neu für mich. Aber cool! Ich mag ältere Damen sehr gerne. Da fühle ich mich wohl. Da wir gelacht und gescherzt und sich ausgetauscht. Ganz gemütlich. Ich schwimme wahlweise links oder rechts an den Ladies vorbei und freu mich, dass sie ihren Spaß haben.

Gockel2 sieht das aber anders und zieht somit nun die Missstimmung auf sich. Er fühlt sich offensichtlich noch immer missverstanden und krault und rückenschwimmt und stößt andere Schwimmer*innen an.

"Wir" werfen uns entsprechende Blicke zu und ich verfolge mehrere Gespräche in welchen sich über Gockel2 gewundert wird.

Ein Shantishantishanti singe ich, als er endlich das Becken verlässt. Außen schnappt er sich den armen Bademeister. Und sagt ihm nochmal so richtig seine Meinung. Gockel1 (mittlerweile im Schnellschwimmerbereich) mischt sich dann ein!
Bei mir kommt dann mal kurz abhiniveśa auf. Ich dachte echt, ich seh jetzt gleich wie sich Gockel1 und Gockel2 gegenseitig verprügeln. Es bleib beim Anschreien. Auch nicht schön.

Von wegen also "Ich freu mich in Ruhe mit älteren Herrschaften schwimmen zu können.". Puh. Das war eine Aufregung. Als eine falsche Erkenntnis - avidyā- würde ich das aber nicht bezeichnen.

Im Gegnteil: 

Erneut freue ich mich darüber, dass der wahre Yoga nicht nur auf der Matte, sondern vor allem im echten Leben statt findet. Heute im Schwimmbad ;-) 


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi



Sonntag, 16. Juni 2019

Das 35. Ausbildungswochenende - Ayurveda mit Isolde Hestermann

Namaste du Liebe*r,

unsere Isolde (ich schreibe "unsere" da sie vom ersten Wochenende an jedes unserer Seminare mit ihrer Anwesenheit begleitet und unterstützt) ist neben den Hatha-Yoga-Seminaren auch eine Ayurveda-Fachfrau.

Zu bisherigen Seminaren mit Isolde hab ich beispielsweise hier schon was geschrieben. Dort sind noch weitere Links versteckt.

Jedenfalls liegt es nahe, dass wir von unserer Isolde in diese jahrtausende alte Wissenschaft entführt werden. So passiert dieses Wochenende. Am vorletzten in unserer Schule. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass ich nur noch ein Wochenende (im September) dort verbringen werde. Mich stimmt das durchaus melancholisch. Weil es halt immer gar so schee is.

Es war besonders schön, da wegen der Pfingstferien keine Schüler*innen aus anderen Gruppen da waren und auch von unserer viele gefehlt haben. Am Freitag und Samstag waren wir 13, heute sogar nur 10. Ich fand es toll mal ganz nah beieinander zu sitzen. Es konnten detailliert Einzelthematiken besprochen werden und wir haben ganz flink aufgeräumt gehabt.

Die Zeit während Isoldes Vorträgen ist nur so dahin geflogen. Mir ist noch kein einziges Seminar so kurz vorgekommen wie dieses. Vielleicht auch weil das so spannende ist? Denn Ayurveda ist ja so viel mehr als "nur" Ernährung. Besonders gut haben mir die Einblicke bezüglich der Rituale gefallen. Isolde hat das alles sehr praktisch gestaltet und uns alle sechs Geschmacksrichtungen probieren lassen. Ach es war einfach toll!!!

Vor allem weil ich das Gefühl habe nun viel mehr Hintergründe verstanden zu haben, als bei meinem Termin mit unserem Ayurveda-Arzt vor ganze genau drei Jahren.

Es ist ein wirklich spannendes Thema und gerade die psychologischen Hintergründe und die Kraft die in Kräutern steckt interessieren mich sehr. Vielleicht steige ich da zu einem späteren Zeitpunkt mal noch tiefer ein.

Und sonst?

Gestern Abend waren wir noch im kleinen Kreis unterwegs. Das genieße ich auch immer sehr. Ganz fest wünsch ich mir, dass der Kontakt zu meinen Lieben aus der Yogafamily bestehen bleibt!

Im Juli kommt dann der große Sriram für das große Seminar (alle Gruppen) und im September steht noch Supervision mit Karin an. Im August und Oktober ist Pause. Und im November dann Prüfungswoche. Puh.

Aber jetzt ist erstmal Wochenende ;-)

Mein Soundtrack - voller Vorfreude:




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi




Donnerstag, 13. Juni 2019

Was bedeutet Yoga für mich ganz persönlich?

Namaste du Liebe*r,

sehr gefreut hat es mich, als die Frage einer Zuhörerin eingetrudelt ist.

Daher hier mal wieder die aktuelle Friede Freude Süßkartoffel Folge :-)




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 29. Mai 2019

Das 34. Ausbildungswochenende - Schweigeseminar mit Helga Simon-Wagenbach

Namaste du Liebe*r,

zum zweiten Mal sind wir ins Schulandheim gefahren. Dieses Mal wurde aber - im Gegensatz zum Seminar "Persönlichkeitserfahrung" im Juli 2017 - nicht miteinander gesprochen.

Denn: Wir waren von Donnerstag bis Sonntag auf der Riederalp (oberhalb von Immenstadt im Allgäu gelegen) beim Schweigen.





Da ich mich noch immer nicht in der Lage fühle diese wunderschöne Erfahrung in schriftliche Worte zu packen, habe ich heute Morgen die 70. Podcastfolge Friede Freude Süßkartoffel aufgenommen.

Damit du es so einfach wie möglich hast mir zu lauschen kannst du gerne hier auf Play drücken:





Viel Freude damit und schreib mir bei Fragen gerne eine E-Mail.

Ich werde nun weiter atmen ;-)
Mit Helga, Karin und der Yogafamily im Herzen.





Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Freitag, 10. Mai 2019

Einzelstunde 14/15 - Angst!

Namaste du Liebe*r,

am Mittwoch war ich bei "meiner" Stephanie im Allgäu. Zum vorletzten Mal im Zuge der Ausbildung zur Yogalehrerin.

Leider kann ich erst heute den Blogeintrag dazu verfassen. Der Grund dafür ist identisch zum Thema der 14. Einzelstunde, zu meiner neuen Yogapraxis und zu meinem derzeitig sehr unruhigen Geist.

ANGST!


Stephanie hat mit mir über Veränderungen im Leben gesprochen. Darüber, dass man dem doch "einfach" nachgeben sollte. Mitschwimmen im Strom. Sie hat mir versucht zu erklären, dass Angst ja auch ein Zeichen für eine positive Neuerung sein kann. Ich wolle ja nicht von einer Klippe springen sondern es ginge "nur" um Gedanken und nicht um reale Situationen.

Geholfen hat das kurzfristig. Am Mittwoch ging es mir echt besser.

Doch seit gestern tanzen sie wieder - die Affen in meinem Kopf. Und zwar Pogo!


Sriram erläutert in seiner Interpretation des Yogsutra (erschienen bei Theseus) den Vers 2.9 wie folgt:

<<Angst kann ohne konkrete Grundlage gedeihen, sie bewegt sogar Menschen,. die zahlreiche Erkenntnisse über das Leben gewonnen haben.>>

Das Sanskrit-Wort von Angst (abhiniveśa) übersetzt er mit "Das Festhalten an etwas (am Leben)/ Angst/ Todesangst".

Ja - ich halte an etwas fest. Das stimmt.  

Aber hilft mir das weiter? Nein!

"Zufällig" hat Curse dann am Donnerstagvormittag eine Podcast Episode (Folge 80) zum Thema veröffentlicht. Er erzählt, dass die Angst "ein tragischer Ausdruck eines unerfüllten Bedürnisses" sei.

Und wie komm ich jetzt an dieses Bedürfnis ran? Wie erfahre ich, ob die Grundlage (die übrigens durchaus konkret ist!) nun gehört werden will oder nicht? Was ist die wahre Angst hinter der Angst?


Wenn ich es weiß, dann teile ich das mit euch.

Bis dahin versuche ich damit umgehen zu lernen und mich an der neuen Praxis von Stephanie zu erfreuen. Die haben bisher noch immer geholfen! Darauf vertraue ich nun.


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


Donnerstag, 25. April 2019

Und ich schau doch wieder...

Namaste du Liebe*r,

ich hatte ja ECHT überlegt gehabt, ob es noch Sinn macht GoT zu schauen.

Hintergrund:
Ich dapack so Sachen wie Tatort, Sci-Fi oder Actionfilme nicht mehr wirklich. Das hat oft einen tagelangen Nachgang.

Vermutlich bin ich (durch den Yoga?) weicher geworden oder hab halt nun gelernt, dass ich auf meine Gefühle achte gebe bzw. sie überhaupt erst einmal wahr nehme.

Aber eine Mischung aus Spannung, Neugierde und mitschwatzen wollen können haben gewonnen. Nun schau ich also doch wieder. Die achte und finale Staffel.

Und was soll ich sagen? Nach nur zwei Takten der Titelmelodie bin ich seit letztem Dienstag wieder voll dabei. So was von!!!




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi