Mittwoch, 7. September 2016

Das mit dem Schlafrhythmus

Namasté ihr Lieben,

ich will euch nur mal wissen lassen, dass sich bei mir etwas total heftig verändert hat:
Mein Schlafrhythmus!

Letzen Sommer war ich teilweise bis 02:00 Uhr nachts wach und bin dann um 06:15 Uhr aufgestanden um binnen 30 Minuten außer Haus zu sein.

Mittlerweile stehe ich für meine Morgenpraxis (dauert insg. 1 1/2 Stunden) um 05:15 Uhr auf und bin dementsprechend eher müde.

Derzeit gehe ich um 20:30 Uhr mit Finn raus (schöner Nebeneffekt: das TV-schauen fällt weg) (läuft eh meistens Mist), bin ne halbe Stunde später wieder daheim. Ab ins Bad und dann mit Buch ins Bett. Licht aus ca. 22:00 Uhr.

Das aber alles natürlich nur dann, wenn ich nicht mit Freundinnen am Abend unterwegs bin. Dann kann es schon mal später werden. Aber auch hier schau ich mittlerweile, dass ich mich um 21:00 Uhr verabschiede, um ebenfalls gegen 22:00 Uhr im Bett zu liegen.

Mein Körper signalisiert mit total wie gut ihm das tut und wie dankbar er mir dafür ist. Das merke ich am Morgen (bin echt selten richtig müde. Wenn, dann nach Konzertbesuchen.) und auch daran, dass ich kein (Nach)Mittags-Tief mehr habe. Aber gegen Abend bin ich dann immer ziemlich kaputt. Das hier schön zu reden wäre falsch. Mit den sieben Stunden Schlaf komme ich aktuell supergut zurecht und beobachte diese Veränderung in meinem Leben ganz einfach mal ohne jegliche Bewertung.

Sonnengrüße,
Claudi

1 Kommentar:

  1. Mir geht es genauso seitdem ich regelmäßig und intensiv Yoga praktiziere. Sobald es dunkel ist werde ich müde, so wie es eigentlich sein sollte. :)

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