Sonntag, 9. Juli 2017

Bewusstsein und Glückseligkeit am 18. Ausbildungswochenende

Namaste ihr Lieben,

ich komme von einem Wochenende voller Magie, Philosophie und Mediation zurück. Sitze auf meinem Balkon und beobachte die fleißigen Bienen und Hummeln in meinem Lavendel. Die Sonne strahlt und das tut auch mein Herz.


Danke Albert Dennenwaldt dafür, dass du mir drei Tage mit dir geschenkt hast. Danke dafür, dass du mich in die Gedankenwelt der Yoga Schriften mitgenommen hast. Danke dafür, dass du mein Herz (noch mehr) geöffnet hast. Danke für deine Impulse, Meditationen, deine Gedichte. Den Raum, denn du geöffnet und mir gleichzeitig gegeben hast. Nachfühlen, reinspüren, ankommen. In Bewusstsein und Glückseligkeit.


Ab jetzt bekommen Ruhe, Stille, Achtsamkeit, Gelassenheit, bedingungslose Liebe, Langsamkeit und Zurückgezogenheit noch mehr Platz in meinem Leben.

Ja, der Yoga wird lebendig, wenn er die Matte verlässt. So gerne will ich noch viel mehr erfahren, erspüren, erleben. Weg vom Kopf. Rein ins Herz. Von der Geistebene in die Spürebene. Mit Freude, Leichtigkeit und Heiterkeit im Alltag. Ich will die Distanz zwischen Konflikt und Reaktion noch größer werden lassen und das was mich verletzt oder verägert nicht mehr teilen.

Ich weiß nun auch, was ich loslassen will. Wo meine Verletzlichkeit ist. Kraft und/ oder Anstrengung darf gehen! Monika hat am letzten Wochenenede bereits "Vorarbeit" geleistet.

Wie hat Albert so schön gesagt?
"Das Leben überrascht mich nur mit Wundern, wenn ich ihm Raum lasse!".
Und:
"Mit dem Einatem berühre ich meinen Herzraum. Mit dem Ausatem nehme ich lächelnd darin Platz."

Damit ihr auch ein Beispiel der Gedichte habt - hier das "Friedensgebet" von Franz von Assisi.

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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