Donnerstag, 23. November 2017

Traumtag bei Traumwetter in der Traumstadt mit Zeit zum Träumen

Namaste ihr Lieben,

gestern hab ich was ganz Verrücktes gemacht. Ich hab mein Handy einfach nicht eingschalten. Bis 22:20 Uhr war ich offline und nicht erreichbar. Und dafür umso mehr bei mir.

Die Traumstadt Innsbruck habe ich bei Traumwetter aufgesogen. Richtig inhaliert. Genossen. Und vor mich hingeträumt. Wie es wohl wäre dort zu leben? Direkt unter den Bergen? Sollte ich nicht doch öfter einfach raus aus "meinem" München? Warten da draußen nicht zu viele schöne Gegenden, die entdeckt werden wollen?




Meine Eltern waren in den 70ern wohl ständig unterwegs. Überall. Bie Benzinpreisen die man heute für unmöglich hält. Da wurden einfach mal so 400km gefahren weil es im Gasthof XYZ in der Stadt ABC ja DEN Kuchen oder DAS Schnitzel oder DIE Wirtsleute gibt. Unvorstellbar heute wo auf Geld und Umwelt bedacht jeder Kilomter hinterfragt wird.

Nur macht man sich mit so einer Denke nicht auch Dinge "kaputt"? "Versperrt" man sich selbst vielleicht gegen Entdeckungen? Ich war beispielsweise (auch wenn es schon dunkel war) entzückt vom Achensee. Und frage mich ernsthaft, warum bei mir Ausflüge bisher immer in der Jachenau geendet haben?!?

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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