Sonntag, 14. Oktober 2018

Schau mal, was ich gefunden hab

Lieber Bradley,

von Monika habe ich u.a. gelernt, dass ich Geschichten einfach umschreiben kann.

Dafür bin ich ihr sehr dankbar und habe es heute mit einer meiner besten engsten tollsten Freundinnen gleich mal angewandt.

Mit deinem Ende sind wir, die Romantikerinnen vom Dienst, nämlich nicht einverstanden.

Wir hätten das gern so:

  • Der RDD (Riesendrumdepp - kleiner Insider) an Manager sagt diese bööööösen Sachen zu dir. 
  • Du fährst dann aber auf ihr Konzert und erzählst ihr davon.
  • Worauf hin sie ihn endlich rauskickt.
  • Mal ehrlich: Der Typ geht einfach gar nicht!!!
  • Dann geht sie selbstverständlich auf Tour - wir sind Frauen von heute.
  • Aber nimmt dich mit. Denn wir sind Frauen von heute.
  • Sie steht zu dir und zu sich und erkennt nun auch, dass sie nicht die rothaarige Discotante ist.
  • In ihr steckt das Cowgirl in das du dich verliebt hast - und das wird nun wieder ausgepackt. 
  • Keine Tänzerinnen mehr erforderlich, nein.
  • Wir gehen zurück zum Gitarrensound, mit deiner wundertollen Band.
  • Den doofen Alk brauchst du nun auch nicht mehr - denn du bist endlich im Leben angekommen. 
  • Voller Liebe und Dankbarkeit.
  • Und irgendwann wird euch das mit Rumgetoure zu doof und ihr eröffnet eine kleine Bar in der Singersongwriter gefördert werden, die nicht dem äußerlichen Klischee entsprechen.
  • Dort gibt es veganes Essen, keinen Alkohol und keine anderen Drogen.
  • Und wir werden Stammgäste ;-) 

Lieber Bradley,

bitte besprech mit uns das Ende, wenn du wieder einen Film drehst!
Sonst hast du zwei Quellwasser vergießende Frauen im Publikum die gar nicht mehr aufhören können zu schluchzen und noch ewig nach dem Film rumüberlegen, wie sie ihn gerne Enden hätten lassen.


Und mal Spaß bei Seite:

Ich danke dir für diesen gelungenen Abend mit bestem Sound, wunderschönen Aufnahmen. Ich liebe Gitarren und ich mag diese USA halt doch. Irgendwie. Und Motorräder! Vor allem aber liebe ich Musik(er) und das Gefühl im Backstage-Bereich dabei zu sein. Wenn man mal alles an Drogen ausblendet.

Ich behalte mir "unser" Ende im Kopf und freu mich über deinen Soundtrack (du kannst ja auch noch singen?!?!) und das erneute anschauen im Heimkino später mal.




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Samstag, 13. Oktober 2018

Der Tag der Schöpferin


Namaste du Liebe*r,

Pullach war heute fest in weiblicher Hand. So sehr, dass eine Radlerin in der Mittagspause nachgefragt hat, ob da denn heute ein Frauenseminar stattfinden würde? :-)


Ja! Das hat es. Und was für eins!!! Seit Monaten freue ich mich darauf Ela Buchwald, Eva-Maria Zurhorst und Anja Matschkus endlich persönlich kennenzulernen. 


Nachdem ich stundenlang mit Büchern, Podcastfolgen und Filmen der Damen verbracht habe war es heute endlich soweit.

Und was soll ich sagen? Ich bin restlos begeistert und sooooo froh bei diesem Seminar dabei gewesen zu sein.

Auf meinen Ausbildungswochenenden lerne ich ja auch irre irre irre viel. Aber das is halt alles immer sehr yogisch und teilweise echt so anstrengend.

Heute bin ich einfach nur geflogen. 


Vergleichbar damit, wie auch die Zeit verflogen ist. Drei Stunden? Echt? Schon Mittag? Wie? Es is 17 Uhr? Nur noch eine Stunde? Wollen wir uns morgen wieder sehen? Wir alle 400?

Das war so, als würde ALLES was ich in den letzten vier Jahren an persönlicher Entwicklung erfahren, gehört, gelesen und/ oder gelernt habe, ganz kompakt und strukturiert auf den Punkt gebrachten werden.


Da steht eine Frau Zurhorst vorne und redet munter drauf los. Hört einfach nicht mehr auf. Wird nachmittags von Ela Buchwald in Sache Bindungs-Sex unterstützt und haut kurz vor Schluss noch nebenbei ihren persönlichen Anker raus. Plötzlich findet frau sich auf ihrem Stuhl stehend wieder. Klatschend und mit Quellwasser in den Augen, Gänsehaut überall.

Ich kann gar nicht mehr aufhören immer und immer wieder in den eigenen Notizen nachzublättern und noch einmal reinzufüheln, was ich da alles mitnehmen durfte. Und bin noch immer total baff.

Für mich fühlt sich das gerade an, als hätte mich eine Frau an die Hand genommen und mir gesagt: "Sodali, ich weiß, du kannst die Theorie. Jetzt liegt es an dir all das was du eh in dir hast auch in die Praxis umzusetzen! So groß- und einzigartig wie du bist, sehe ich da aber keinerlei Probleme! Du bist zu sexy!".


Vielleicht war genau das heute der nötige Rückenwind, der mich...

... noch mehr träumen und mein Leben mit der ganzen Palette an Farben ausmalen lässt?
... noch lösungsorientierter sein lässt?
... durch die Meditationen trägt, wohl wissentlich, dass ich mein Leben von innen aus entwickle?
... Freundschaft mit meinem Körper schließen lässt und mir bewusst macht, dass ich selbst dafür Sorge trage, wie es mir in meiner Haut geht?
... es schon fühlen lässt, auch wenn etwas noch (!) nicht da ist?
... los lassen und die Vergangenheit ruhen lässt?
... meinen Weg gehen und erfahren lässt, auch wenn es schmerzhaft ist?
... daran erinnert, dass die höchste "Frequenz" (die Liebe) über all darunter liegenden siegt?

Vielleicht schaffe ich es nun auch in den Schmerz reinzugehen, mich ihm liebevoll zu öffnen? Statt ängstlich zu verschließen? Mit ihm zu atmen und dann weich zu werden?


Eine neue Routine für morgens und abends kenne ich nun auch. Die will aber erst ausprobiert werden.

Mein Lieblingszitat des Tages (ich weiß nicht mehr ob es von Frau Zurhorst oder Frau Buchwald stammt):


<<Heilung beginnt dann, wenn ich "es" nicht mehr weg haben will.>>






Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

P.S.:
Um eventuelle Missverständnissen vorzubeugen: Ich hab für die Teilnahme am Seminar ganz normal bezahlt und teile meine Erfahrung hier, um sie für mich festzuhalten.

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Die PULS Reportage mit mir - Vegan leben: Da steckt überall Tier drin

Namaste du Liebe*r,

in der 61. Folge "Friede Freude Süßkartoffel" habe ich es bereits angekündigt.

Die große Ehre und Freude hatte ich mit dem Team der PULS Reportage drehen zu dürfen. Zwei Wochen lang habe ich Sebastian "Meini" Meinberg bei seinem Experiment begleitet - zur Umstellung vom Nicht-Veganer auf ein veganes Leben.


Heute ging die Reportage online und ... was soll ich sagen ... ich FLIEGE!!!

Wie ein Reissirupkuchenpferd sitze ich hier und freu mich wie ein Sellerieschnitzel! Der Oberhammer!!!






Ganz ehrlich:
Ich hatte/ habe so viel Respekt vor dieser YouTube Community. Den Kanal haben über 400.000 (vermutlich sehr junge) (aus Sicht einer 35-jährigen) Menschen im Abo. Und YouTube lässt leider Platzt (so die Erfahrung auf meinem kleinen Kanal) für anonyme Kommentare, die man einfach mal so raushaut ohne nachzudenken.

Aber nein. Das Video ist nun grad mal vier Stunden online, nun sind es schon 900 Kommentare und keiner davon is richtig doof. Es wurde knapp 25.000x aufgerufen und über 3.400 Daumen hoch wurden gedrückt.

WAHNSINN!!!

Ich bin total berührt und dankbar und glücklICH. Mir fehlen grad echt die Worte. Never ever hätte ich damit gerechnet.


Jetzt noch kurz wie bei den Bambis:


Danke Alex Loos dafür, dass du mich gefunden hast. #Lieblingsredakteur

 

Danke Lukas Hellbrügge dafür, dass du grinsend hinter der Kamera gestanden hast. Deine Ruhe auf mich übertragen hast. Du bist ein dermaßen talentierter Mensch, dass mir noch immer die Worte fehlen. Ton. Schnitt. Kamera. Autor. Wow. #Multitalent

Danke Sebastian Meinberg, dass du dieses Experiment gewagt hast. Die Dreharbeiten waren total lehrreich für mich. #MeiniGoesVegan




Danke für dich, liebe*r Leser*in und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

 

P.S.: Ich hatte einen Traumtag am Tegernsee. Beim Heimfahren läuft "Smells Like Teen Spirit" (meine Lieblingsplaylist ist laaaange - also das war ein magic moment!) und ich grinse. Unter anderem deswegen, weil ich gestern erst noch den Foo Fighters Film gesehen und geschmachtet habe. Und weil mir grad ziemlich häufig gesagt wird, ich sei wie 13. Und das find ich gut. Das behalte ich. Halt so. Fei scho.

Montag, 8. Oktober 2018

Der Yoga und mein Herz- und Bauchgefühl

Namaste du Liebe*r,

ich sag es dir... Puh...

Es gibt Begegnungen... da verstehe ich das Warum zuerst nicht so ganz. Das Wie auch nicht. Und dennoch lasse ich dann ein Näherkommen zu. Ärgere mich. Aber rückblickend macht dann alles doch Sinn.

Der Yoga hat mein Herzgefühl und auch mein Bauchgefühl gut geschult. Mit dem heutigen Tag will ich mir versprechen, ab jetzt wirklich (!) darauf zu hören. 


Bei Zweifel: Sein lassen. Das klappt beruflich schon recht gut, siehe beispielsweise hier.

In Sache Privatleben/ neue Männer (ich schreibe hier bewusst Mann - da ich bei Frauen schon lange ein gutes Gespür habe) habe ich heute sehr sehr sehr viel lernen dürfen. Und einen neuen *Selbst*bewusst*seins*kick* erlebt.

Ja klar hätte ich absagen können. Aber das wäre unfair und gemein gewesen. Außerdem war ich neugierig. Und am Telefon kann man ja auch beispielsweise nervös sein. Oder so.

Aber das habe ich nicht getan. Bin mutig mit bester Musik im Ohr pünktlich am Treffpunkt erschienen. Wusste schon aus 50 Metern Entfernung, dass Herz/Bauch recht hatten.

Nun fühle ich mich bestätigt. In meinen Gefühlen. Und bin gleichzeitig echt verdammt stolz. 


Darauf mein Wort gehalten und die Verabredung angetreten zu haben. Das ist es also, wenn man nach und nach lernt auf sich zu achten, aber gleichzeitig eben nicht zum A*** wird.

Stolz bin ich auch auf mich, weil ich mich ohne Floskeln verabschiedet habe. Meine Worte waren sehr wohl gewählt und lassen, denke ich, keine weiteren Fragen oder auch nur Gedanken offen.

Ich will einfach nur Liebe. Und zwar so richtig. So, dass es mich umhaut. So, wie es Anthony Hopkins seiner Filmtochter Claire Forlani in "Meet Joe Black" erklärt. Und Gitarren. Die will ich auch ;-)




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Schnulzenliebe

Namaste du Liebe*r,

so verrückt wie sich mein Fernsehverhalten geändert hat. Mal davon abgesehen, dass ich nur noch per Mediathek schaue was ich will und wann ich will.

Noch 2015 war ich DIE Tatortliebhaberin. Je gruseliger umso besser. Und heute?

Am Samstagabend habe ich mich, grinsend über beide Ohren, beim Herzkino schauen wieder entdeckt. Ich bin gedanklich in Schweden gewesen und hab mit der wundertollen Paula Schramm gefeiert, gelacht und geweint. 


Oh der Film war so toll! Ich hab ihn dann gestern Abend gleich nochmal angeschaut. Und kann mir vorstellen, dass ich das bis Dezember wiederholen werde.

Ich hab zwei Links für dich (keine Aufforderung, keine Bezahlung, keine Zusammenarbeit, ... Blabla ...)

Film "Die andere Tochter"
Herzkino Hauptseite

Hach ja. Herzerl in die Augen Modus :-)

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


Sonntag, 30. September 2018

Wie 13 :-)

Namaste du Liebe*r,

es gibt Momente, da könnte man einfach nur laut Sh****anti schreien. So bei mir am Freitagvormittag.

Was hilft? Eine Kollegin die kurzerhand meine Hand und einen Kugelschreiber greift. Um für sich und mich jeweils einen lachendes Gesicht zu zeichnen.

Wir hatten nämlich im Teilzeitjob gemeinsam eine echt doofe Aufgabe zu bewältigen. Und so - nebeneinander sitzenderweise - auch gemeinsam was zu lachen.


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

P.S.: Sich wie mit 13 bemalen hilft auch wenn man, am Samstagnachmittag in der Yogaschule nach einem Verdauungsspaziergang, nicht mehr so ganz motiviert ist :-)

Samstag, 29. September 2018

Ausbildungszeiten

Namaste du Liebe*r,

am Mittwoch haben wir festgestellt, dass ich 1999 Azubi wurde und da nun schon ganze 19 Jahre her ist. Ich hab dann über meine Azubizeit nachgedacht und was in den drei Jahren alles passiert ist.

Irgendwie vergleichbar mit meiner Ausbildung zur Yogalehrerin ist die Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau tatsächlich.


Das waren ganz schön heftige drei Jahre. Gefüllt mit negativen (Freunde verloren, Partnerschaften beendet, Papa und Opa sind gestorben) und positiven (Reisen, allein unterwegs sein, Musicals) Erlebnissen.

So verbinde ich "Total eclipse of the heart" nicht nur mit einem Betriebsausflug nach Stuttgart, sondern auch mit meiner Ausbildung und allem was passierte. Wie passend, dass zwei liebe Freunde erst kürzlich in "Tanz der Vampire" waren.




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 26. September 2018

Mein Wiesntag

Namaste du Liebe*r,

zum heutigen Blogeintrag gibt es mal eine ganz andere Podcastfolge.




Weitere Folgen findest du übrigens hier.


Und nun die versprochenen Fotos. Hach. Des war fei so was von gscheid schee. 

Vor allem der Besuch der Bavaria. Wahnsinn!!!! Dieser Blick von oben, wenn man diese Schneckentreppenstufen hinter sich gelassen hat. Ich bin so was von glücklich auf ihr oben gewesen zu sein. Echt toll!!!! Und dieses Wetter. Die Menschen. Ein tolles Freundinnenerlebnis. Wir werden immer noch besser im Momentesammeln. Ich bin stolz auf uns.




Berge von unten ;-) So mag ich des ;-)

Riesenrad und Berge. Noch besser.

Mein München
 
Näher

Riesenradliebe

Wiesn und Paulskirche

Wiesn und Frauenkirche

Die Bavaria

Da wars noch leer

Gutes Baujahr ;-)

Die Bavaria von unten - am Nachmittag - nach dem Wiesnbummeln.

Ich hoffe du hast jetzt einen kleinen Einblick bekommen und kannst vielleicht wegen der Fotos mehr nachvollziehen, warum ich mich so arg gfrei.


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Nachfühlen

Namaste du Liebe*r,

nicht "nur" ich fühle das letzte Wochenende nach. Auch die Yogafamily scheint sehr aktiv am nachspüren zu sein. Mittlerweile weiß ich auch, dass es andere ähnlich anstrengend fanden. Das beruhigt mich.


Hier ein Beispiel zum Thema Nachfühlen <3




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Dienstag, 25. September 2018

Nachwirkungen vom Wochenende

Namaste du Liebe*r,

es ist unfassbar was für eine Nachwirkung dieses Mantra singen am letzten (Ausbildungs)Wochenende hat.

Barbara meinte ja, dass wir bestimmt eine Belohung bekommen würden dafür ;-) 
Ganz ehrlich: Das ist auch absolut richtig, denn es war irre irre irre anstrengend!!! Das ist in meiner Euphorie am Sonntag vielleicht im Blogeintrag nicht so ganz rüber gekommen.

Ich hatte Hunger wie lang nicht mehr, war psychisch kaputt und physisch auch echt. Insofern:

Danke für die Belohung des Fliegens like a Supergirl.


Ganz sicher bin ich mir aber doch nicht...

Vielleicht liegt das doch so a bisserl an unserem RRR-Sonntagabend? Ich weiß es nicht. Es ist mir auch komplett egal. Ich schweb seit dem Wochenende durch die Gegend, als würde ich auf rosa Wolken gehen. Wäre scho gscheid schee, wenn des no a bisserl anhält.

Und ich hab endlich ein Video gefunden von Rea mit Ryan und Ronan.




Nachdem ich seit heute Vormittag ZWEI Tickets habe, kann ich es nun ja auch öffentlich bekannt geben: Der Ryan kommt im März back to Germany. Und hat Ronan hoffentlich dabei! ;-)

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Montag, 24. September 2018

Wanderlust

Namaste liebe Julia,

ich freu mich so uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunedliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiich megaoberhammersuperduperkrass darüber, dass wir uns bald wieder sehen.

Und ich hab jetzt unser Lied gefunden. Endlich haben wir ein Lied. Hach. Meine kleine Schwester ;-)




I JUST WANN BEEEEEE

BE IN THAT LIGHT

LIGHT THAT SURROUNDS YOU!!!!!!!



Auch wenn der James für die viel-mehr-als-Konzertfreundin reserviert ist.

Aber das passt zu uns. Und ich muss dir grad mal über diesen öffentlichen Weg eine süße Geschichte erzählen. Weil ich weiß, dass du gleich viel besser den Rest dieses, für dich noch  (zu) langen, Montags erleben wirst.


Es war einmal eine Claudi, die fuhr in ihrem Herbert die Landsberger Straße entlang nach Hause. Wie immer singt und grinst sie währenddessen und hört laut Musik. An diesem Tag James Bay, Wanderlust. 

Dabei denkt sie an ihre "Kleine Schwester" Julia und an die Vorfreude. Denn trotz aller Wanderlust werden sich die beiden Ladies bald wieder sehen. Claudi versinkt ganz in ihrem pinken Element, strahlt über beide Ohren und fühlt sich wie 13, vor allem als sie an das wundertolle Konzert von James zurück denkt. 

Wie viele Geschenke sie gerade serviert bekommt. Es ist magisch!

Doch plötzlich ist da eine rote Ampel. "Oh nein! Da hab ich doch gerade Rückenwind und dann muss ich abbremsen. Aber gut - so kann ich noch ein bisserl weitersingen und weitergrinsen und genieße, trotz aller Müdigkeit, die Erinnerungen an den gestrigen Abend und das vergangene Wochenende." denkt sich die junge Frau, die noch immer darauf wartet, dass ein für sie wirklich passender Mann in ihrem Leben erscheint. 

Claudi blickt verträumt nach links, direkt neben ihr ein verglastes Trambahnhäuschen. Da sitz ein junger Herr. Eine Mischung aus Taylor Hawkins und Xavier Rudd. Ganz in ihrem Singledasein drin denkt sie sich sofort "Was für ein Schnittchen!!!" - und wendet den Blick nicht ab sondern erlaubt sich zu schauen. 

Taylor Xavier hat eh sein iPhone in der Hand und Stöpsel im Ohr. Er ist ebenfalls in Musik versunken. 

Aber dann passiert es. Er dreht sich um. Hört James aus Hebert heraus singen und spielen (zu Claudis Verteidigung sei betont: das Fenster war geöffnet) und legt spontan einen sympathischen Sitztanz hin! 
Dieser will selbstverständlich erwidert werden. Und so schaukeln sich die beiden scheinbar gleich verrückten Menschen gegenseitig hoch. Von der Welle, über die Uma, bis hin zum Pizzabäcker werden alle möglichen Sitztanzhaltungen ausgepackt.

Es wird gelacht und getanzt, getrennt von einer Trambahnhausscheibe und dem pinken Herbert. Wie in einem Film spielt sich diese Szene ab. Mit dem Unterschied, dass sie echt echt ist. Und so endet sie leider nicht, wie ein Hollywood Film.

Die rote Ampelphase geht viel zu schnell vorbei. Taylor Xavier und Claudi lachen sich noch einmal an. Vier grinsende Augen schauen sich an. Anschließend wird sich aus tiefstem Herzen und fast schon leidenschaftlich zum Abschied gewunken. 

Leider muss sich Claudi nämlich dem Verkehrsfluss hingeben und weiter fahren. Taylor Xavier bleibt allein im Trambahnhaus zurück. Claudis Grinsen ist nun noch größert, die Augen leuchten noch schöner und der Gedanke an die schönste rote Ampelphase ihres bisherigen Lebens wirkt noch immer an.

Das Beste an dieser Geschichte: Der Moment bleibt.


Liebste Julia - ich freu mich auf dich!
Danke für dich und ein dickes Bussi über den Teich.

Fühl dich ganz fest gedrückt Sista,
deine Claudi

Supergirls just fly

Namaste du Liebe*r,

 

It's alright
I got home
Late last night
But I'm a Supergirl
And Supergirls just fly


Ja ich bin geflogen. Und wie. Ryan, Ronan, Rea. Das Tripple-R (ausnahmsweise nicht gerollt) hat mich durch die OlyHa fliegen lassen.

Wie immer verweise ich für eine genauso herzig schwebende aber durchaus sachlichere Konzertkritik auf die so-viel-mehr-als-Konzertfreundin, welche mich gestern mitgenommen hat.

 

Danke Danke Danke. 

Für dich und unsere Freundschaft.

Für einen weiteren Höhepunkt auf unserer imaginären "Das haben wir gemeinsam erleben dürfen"-Liste. 

 

Und ja - wir ERLEBEN Konzerte. Wir tanzen, singen, lachen, umarmen uns, tauschen Blicke aus. Fachsimpeln. Ich weine auch ab und an. Mein Smartphone ist im Flugmodus (sonst nur nachts) - und ich bin genau das ebenso. 


Gestern habe ich mich übrigens verlobt. Quasi. Ist aber nur einseitig ;-)
Und vorhin gleich nochmal. Dazu folgt ein weiterer Blogeintrag.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Sonntag, 23. September 2018

Das 28. Ausbildungswochenende - Mit Barbara und Pluto

Namaste du Liebe*r,

was für ein Ausbildungswochenende. Puh. Da war mal alles dabei.

Eine chronoglische Bestandsaufnahme:

Freitagnachmittag / SMS an eine Freundin:
<<Um dich feierlich und live dran Teil haben zu lassen: das Ausbildungstief ist da. Ich hab so was von null Komma null Bock dieses Wochenende. Mag einfach nur raus und Ruhe statt Barbara und Dong. Grrrr.>>

Samstagabend WhatsApp bzw. Instagram PM mit zwei anderern Freundinnen:
<<Liebe Liebe Liebe!
Magisch!!!
Ich hab so viel gelernt und kaum was aufgeschrieben. Alles erfühlt.
Ich bin einfach gut. So wie ich bin.
Ich atme. Ich bin gesund.
Voller Liebe. In mir und um mich.
Ich lass das Leben jetzt passieren. So wie jeden Atemzug.
Ganz ganz einfach.>>

Sonntagnachmittag mit mir allein:
Ich will schlafen. Ich bin aber zu wach. Zu aufgedreht. Zu vorfreudig. Entgegen aller Erwartungen war dieses Wochenende zwar so schön wie gehofft. Aber gleichzeitig irrsinnig anstrengend. Die Wirkung von Mantra habe ich komplett unterschätzt. Singen macht hungrig und leer. Singen macht glücklich und stark. Singen macht sensibel und liebevoll.



Mit Barbara Ostertag wurde Sanskrit gelernt und rezitiert. Wir haben geatmet, geschnuppert. Geschüttelt, geschrieen und musiziert. Alles durfte kommen, bleiben und gehen.


Es ist sehr schwierig das Erlebte in Worte zu fassen. Und so habe ich so wenig wie noch nie mitgeschrieben. Grad mal 2 1/2 Seiten sind es geworden. 


Aber ich hab zwei Fotos gemacht :-)

Wenn du mehr zu dem s.g. "Trigon" wissen willst: 
https://www.planetware.de/prod/trigon.html 

Barbara hat mir den Pluto (http://www.astroschmid.ch/astrowissen/pluto.php) in die Hand gedrückt, was ich rückblickend unheimlich (oder magisch?) finde.
(Jeweils - wie immer hier - keine Bezahlung, keine Aufforderung, kein Affiliate, ....)
 




Ich finde es so krass nun an mir selbst erfahren zu haben, WIE schnell Mantra wirkt. Und ich habe mich über die Erinnerung gefreut, mich (wieder) mehr um meinen Atem aka "Das was rein und raus geht" zu kümmern.

Sanskrit sei die Sprache der Götter. Und der tiefste Kern von Mantra sei unsere Inneres, das Göttliche in uns. Mantra sei ein Werkzeug oder ein Beschützer für gutes Denken.

Festhalten möchte ich eine Aussage von Barbara, die mich sehr berührt hat:

"Wer seine Gedanken nicht unter Kontrolle hat, wird von seinen Gedanken kontrolliert."



Dem kann und möchte ich nichts mehr hinzufügen. Außer, dass ich nun vielleicht doch probiere ein bisserl zu schlafen?

Mich hat das ganze Wochenende über nämlich ein Lied begleitet. Nein, kein Sanskrit. Das darf ich heute Abend dann hoffentlich live hören- GOD UGLY WORLD von Rea Garvey. Ich hab keinen guten Link zum teilen parat - aber wenn du es anhören magst, findest du bestimmt einen Weg.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 19. September 2018

Ein Messewochenende

Namaste du Liebe*r,

bei mir geht es grad richtig rund.

Am kommenden Wochenende geht es mit meiner Ausbildung zur Yogalehrerin BDY/EYU weiter. Und letztes war ich zwei Tage lang auf der VeggieWorld bei "meiner" ecodemy am Stand arbeiten.

Es hat sooo viel Spaß gemacht. Siehe mein Instagram:






Werbung (wg Verlinkung): Drittes Foto vom Wochenende. Und das letzte. Versprochen 😹Aber es war soooo toll. Basti wieder sehen. Und endlich mal Isabel, Dominik und Philipp kennenzulernen. Ich bin voller 💚💚💚💚💚 Teil dieses Teams gewesen sein zu dürfen. Danke danke danke. #Repost @ecodemy.de with @get_repost ・・・ Unser Abschlussfoto mit @sebastiancopien und @niko_rittenau . Es war eine hammermäßige Messe! Das nächste Mal sind wir in ein paar Wochen auf der @officialveggieworld in Düsseldorf. Wer von euch ist dabei? 😍🙏 . #ecodemy #vea #vegan #vegansofig #veganfoodshare #veganfood #veganfoodporn #veganism #veganlife #photooftheday #tbt #followme #instadaily #food #cleaneating #eatclean #foodporn #foodie #foodagasm #healthy #healthyfood #healthychoices #vegans #vegano #picstitich #picture #instafood #instagood #medicine
Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am


Wie ich gerade im Blogeintrag zu Philipp Stegmüller schon erwähnt hab: Es ist mir so wichtig zu wissen, dass ich mit meinem Denken und Handeln nicht allein bin.

Der Gemeinschaftsgedanke war auf der VeggieWorld ähnlich deutlich spürbar, wie beim Singen im Tipi am Dienstagabend.

Ich bin so dankbar dafür regelmäßig zu spüren, dass "wir" immer mehr werden. Hoffentlich kann ich nächstes Jahr noch viel viel mehr solche Messen und Menschen erleben. Und zwar nicht als Besucherin - sondern als Mitwirkende! Ich habe bereits heute alles in die Wege geleitet. Denn ohne was dafür zu tun, wird das wohl eher nix werden :-)


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi




Singen im Tipi mit Philipp Stegmüller

Namaste du Liebe*r,

gestern war ich endlich mal abends beim Singen mit Philipp.

Nachdem ich bereits dreimal am Kinder Sing Sang (nun immer dienstags) teilnehmen durfte, war es gestern endlich soweit.

Unter der Lichterkette am Feuer wurde gelacht, geweint, geklatscht und gesungen. Sich umarmt, Hände gehalten, geschunkelt.





Ein wunderbarer Abend der mir aus diversen Gründen in Erinnerung bleiben wird.

Danke Philipp, dass du diese Singkreise veranstaltest. Mir wird es immer wichtiger zu wissen, dass mehr Menschen "da draußen" sind, die ähnlich ticken wie ich.


Zu Philipp geht es wie folgt:
YouTube Kanal
Mantra Singing Circle
Malikarjuna (Mantras & spiritual songs from all traditions)


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Dienstag, 11. September 2018

Warum ein Nein ein großes Ja sein kann

Namaste du Liebe*r,

ich hab ein Angebot bekommen. Das mich im ersten Moment hat fliegen lassen. Beim genauen hinschauen dann aber schnell auf den Boden der Tatsachen geholt hat.

Es wäre nicht möglich gewesen 100%ig Ich zu sein. Die Tierrechtlerin in mir hätte daheim bleiben müssen, die gesundheitlichen Gründe die für eine vegane Ernährung sprechen, wären mir zu sehr in den Vordergrund gerückt worden.

Davon abgesehen hätte ich die ganze Zeit über das schlechte Gefühl gehabt, unter Wert bezahlt zu werden.

Und so habe ich heute "Nein." gesagt. Mit dem Wissen, dass dieses Nein ein großes "Ja!" für mich war. Auch wenn die Zweifel hochkommen - denn die Möglichkeit für den Lebenslauf wäre durchaus verlockend gewesen.

Aaaaaaber:
Ich habe einen Teilzeitjob. Ganz bewusst. Denn er sichert mich ab. Er ermöglicht mir Essen, Miete, Versicherungen, Auto,... Sehr dankbar bin ich dafür, dass mir dieses Hintergrundwissen die Sicherheit gibt, im Herzjob nur Sachen zu machen, hinter denen ich 1.000%ig stehe.

Alles andere wird abgesagt. Weil ich den Luxus habe in Sache "Ernährung und Yoga" zu fliegen und Herzerl in die Augen zu haben. Wie der Zucker und die Sterne.


Und so freue ich mich wie ein Sellerieschnitzel auf den Donnerstag:
In meiner aktuellen Rolle als Mentorin wird gemeinsam bei mir daheim gekocht.

Anschließend auf das VeggieWorld Wochenende:
An dem ich mit drei ganz ganz wundertollen Menschen zwei volle Tage lang am ecodemy-Stand zu finden sein werde.

Ich will das Leben leben, dass ich leben will. Unter den Sternen meines so schönen Lebens. Denn ich weiß wer ich sein will. Wer ich bin. Und leider auch, dass so ein Leben viel zu schnell vorbei sein kann.






Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi



Samstag, 8. September 2018

Water. Stronger. Shoulder. Paradise.

Namaste du Liebe*r,

es gibt Songs, die höre ich mehrfach und dann erst macht es irgendwann Klick und mir wird bewusst wie tiefgehend der Text ist.

Gestern war das so mit "Water" von Rea Garvey. Beim Spazieren stehen mit Finn denke ich mir plötzlich "Wow, der Rea! Hammer! Noch so ein emotionaler, empathischer und intelligenter Mann!".





Auf der Suche nach einer Live-Version von "Water" bin ich dann bei "Oh my love" gelandet, was mich zwar seit 2014 begleitet, ich aber noch nie aus tiefstem Herzen nachfühlen konnte.

Bei den Bildern aus Dublin ging mein Herz ganz schnell ganz weit auf. Will ich hier auch noch teilen. Weil ich mich halt soooooo sehr auf morgen in zwei Wochen freue.




 
Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Donnerstag, 6. September 2018

Wir sind in guter Gesellschaft

Namaste du Liebe*r,

fokussieren auf die Menschen, die man liebt.
Die Scheinwerfer auf sie setzen.
Andere im Schatten stehen lassen. 
Alle zusammen. Tanzen. Singen Feiern.
Anstelle dem Geld und materiellen Dingen hinterher zu rennen.

Dazu Joss Stone. 

Wundertoll!

Passt heute. Die Vergangenheit akzeptieren, als Erfahrung ablegen. Erlebnisse am Straßenrand stehen lassen. Kein Scheinwerferlicht mehr darauf.

Danke 2ersitz - ihr scheint gute Gesellschaft zu sein ;-)




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 29. August 2018

Wenn was anders wird als gedacht

Namaste du Liebe*r,

ich hatte gestern Abend so was von NULL KOMMA NULL Bock auf das abendliche spazieren stehen mit Finn. Aber: Hülft nix.

Daher: Pulli an, Knopf ins Ohr, raus.

Erst gemeinsam bei den Nachbarn noch Blumen gießen, dann los stehen. Und was dann passierte war magisch. Und ich bin so froh, solche Momente wahrzunehmen.

U.a. die folgenden Lieder spielte mein Telefon ab. Es war warm. Blick auf den Nun-nicht-mehr-Vollmond. Kein Mensch unterwegs.

Manchmal bin ich echt froh eine Yogini geworden zu sein, die ab und an dann doch staunend durch die Welt geht und sich einfach" dem Leben hingibt. Aber: ich übe.. übe... übe...

Als ich heim gekommen bin, hab ich das Schlafzimmer Fenster ganz weit aufgemacht. Mich in den Schneidersitz gepackt und einfach nur den Mond angeschaut. Noch mal Max und Joy gehört. Und weiter gestaunt.

Heute Morgen hat dann die Sonne Hallo Hallo gesagt. Beim Yoga. In der Meditation. Anschließend dachte ich an gestern Abend/ Nacht. Hab das Schlafzimmerfenster wieder weit geöffnet. Ein Kapitel, in dem Buch das mich gerade begeleitet, fertig gelesen. Und saß da, im Schneidersitz, umgeben von der Wärme der Sonnenstrahlen.

Ich hab die Einheit endlich mal wieder gespürt. Ganz wundertoll. Wohltuend. Zauberhaft. Magic.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi












Samstag, 25. August 2018

Kiss me - Och nö

Namaste liebster bester tollster Rea,

weißt du... Ich hätte mir zu meinem Lieblingslied von NEON tatsächlich ein romantisches Video gewünscht. Obwohl es ja so schmissig und kraftvoll ist.

Für mich ist es ein Liebeslied.


In deinem "What it's all about" Video hast du mir noch lang und breit erklärt was dahinter steht.





Hach. Ja. Herzerl in die Augen.

Und dann des... Oh Mensch...




Versteh mich bitte richtig: Ich schau dir gern beim arbeiten und rumtoben zu - darum geht es gar nicht.

Aber ich hatte halt echt auf mehr Romantik gehofft. 


Beispielsweise so, wie Kollege MP Kelly es hier (gleich doppelt) hinbekommen hat.




Trotz meiner kleinen Enttäuschung für den heutigen Tag: Ich freu mich wie ein Sellerieschnitzel auf morgen in vier Wochen. Dann darf ich die soooooo-viel-mehr-als-Konzertfreundin zu dir, in die (von uns beiden ungeliebte) OlyHa begleiten. Aber du und dein Team. Ihr werdet uns die schon gut einstellen und wir haben uns ja auch schon einstimmig auf einen Platz geeinigt ;-)

Danke für dich, für deine Musik, deine Power und vor allem dafür:

Du und einige deiner Kollegen zeigen mir immer deutlicher, dass es sie gibt: Die emotionalen Männer, die intelligent sind und empathisch. 


Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi

Donnerstag, 23. August 2018

Herbst

Namaste du Liebe*r,

es herbstelt in München. Morgen soll ja ein Temperatur-Einbruch erfolgen. Aber mir wurde Anfang der Woche, morgens um 07:00, unterwegs in den Teilzeitjob schon deutlich bewusst, dass die nächste Jahreszeit vor der Tür steht.

Immer dann, wenn ein Pulli notwendig wird, das Laub knistert, die Sonne tiefer steht, es um 05:00, beim Weckerklingeln, stockdunkel ist und die Luft so anders riecht... Dann klopft der Herbst an...

Hier drei Impressionen. Von morgens. Und abends.





Hallo Herbst! Mal schauen ob wir heuer besser zueinander finden als letztes Jahr. 

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Samstag, 18. August 2018

Meine nächste Vorstellstunde - vīrabhadrāsana - Der Held

Namaste du Liebe*r,

vor einer Ewigkeit wurde ich mal gebeten festzuhalten, wie ich eine Yogastunde ausarbeite. Da dies immer sehr angepasst auf meine Schüler*innen erfolgt, hab ich mir spontan gedacht:

Ich beantworte diese Frage auf Grundlage meiner nächsten Vorstellstunde!


Und weil das Referat sooooooo schön geworden ist und die Symbolik von vīrabhadrāsana mich soooooo sehr berührt, habe ich gerade eine Friede Freude Süßkartoffel Folge dazu veröffentlicht. Du findest sie wie immer auf iTunes, Spotify & Co. oder (wie alle anderen) hier - sowie ausnahmsweise auch gleich mit einem Klick auf Play.

Viel Freude und es gilt wie immer: Fragen? Fragen! ;-)




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


Donnerstag, 16. August 2018

Ein Liebesbrief

WERBUNG
Ich kennzeichne dies hiermit lieber. Weder wurde ich auf mein Wasser eingeladen, noch bekomme ich Geld für diesen Post. Vermutlich werden auch in Zukunft keine Einladungen auf Essen oder Trinken seitens der Betreiber folgen. Dennoch möchte ich meine Fotos und Eindrücke mit euch teilen - denn die Alte Utting is fei scho gscheid schee.
 

 
Namaste liebe Alte Utting,

ich glaub ich hab mich gestern spontan verliebt. In dich. 

Du bringst mir St. Pauli nach München und es ist eine Freude auf dir, unter dir, um dich rum zu verweilen und zu sein.

 


 

Sehr dankbar bin ich deinen Betreibern, dass sie dich gerettet und vom Ammersee nach München geholt haben. 
 
 

Wir werden uns noch ganz oft wiedersehen, denn du bist mein neuer Wohlfühlort. Ich liebe dich dafür, dass du einen Biergarten, veganes Essen, Wasser und Tee, Musik, angenehme Menschen, Sitzgelegenheiten innen und außen, überdacht und offen hast. 


 



 


Es war ganz zauberhaft sogar deinen stillgelegten Maschinenraum besuchen zu können. Ich hab deinem Anker und deiner Schraube Servus gesagt. 
 



Stundenlang kann ich bei oder auf dir verweilen. Mir war gar nicht bewusst, wie groß das Areal um dich rum ist. Da wurde Platz für 600 Menschen geschaffen.
 

Ganz fest wünsche ich mir, dass dich die Stadt München über Jahr(zehnt)e (be)stehen lässt. Endlich haben wir wieder einen richtig lässigen Ort, nachdem ja das Volkstheater umzieht, Wohnungen, Büros und und und gebaut werden. 


Danke für den herrlichen Blick den man von dir aus genießen kann - verteilt auf drei Ebenen! 
Danke für den schönen Lichterwald unter Bäumen in deinem Biergarten. 
Danke dafür, dass ganz viel Holz statt Plastik verarbeitet wurde. 
Danke für dich.

Ja, ich glaub ich bin verliebt.

Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi
 


Sonntag, 12. August 2018

Sonnengrüße am Sonntagmorgen

Namaste du Liebe*r,

ich liebe Yoga am Sonntagmorgen. Heute von ca. 07:30 bis ca 08:00. Aufgewacht war ich zuvor ohne Weckerklingeln.

Meine Matte. Und ich. Das Vogelgezwitscher von draußen. Mal ein Auto. Das war es.

Plus: DIE SONNE!!!

Good morning sun - so to say ;-)




Jetzt gibt es ein bisserl Notebookarbeit, dann unterrichte ich Yoga und anschließend freue ich mich mit einer Klientin neustarten zu dürfen. Was der Nachmittag dann bringt? Keine Ahnung... Hach. So schön. 

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Samstag, 11. August 2018

Das mit der Geduld und mir - ein Update ;-)

Namaste du Liebe*r,

ich denke mal wieder gelernt zu haben, dass der Yoga hilft. Psychisch und physisch.

Im Juli hab ich von meiner 11. Einzelstunde und das Thema Geduld geschrieben

Und JETZT erst, tatsächlich heute beim morgendlichen spazieren stehen mit Finn, hat es Klick gemacht.

Viele meiner Themen haben sich in den letzen Wochen zum Positiven gewandt. Ich bin so glücklich, dass ich dies sehe, wahrnehme und dementsprechend auch feiern kann!

Ich habe irre viel gelernt und mir ist nun eins endlich klar geworden:
Geduld zahlt sich aus! Dran bleiben auch! Weitermachen!


Unglaublich glücklich macht es mich, dass ich nach über drei Jahren (mal mehr mal weniger grummeligem) Singledasein, endlich dazu übergegangen bin, es so richtig zu genießen.

Ähnlich glücklich bin ich darüber, dass sich nach mehr als 7 1/2 Jahren bloggen (und später nochmal bloggen und podcasten und facebooken bzw. viel lieber instagramen) von Menschen gesehen und wahrgenommen werde.

Ich fühle mich frei und leicht und genieße "meinen" Sommer 2018 in vollen Zügen.

Yes!!! Yippie Yippie Yeah! Hurra! Wuhuuhuuuuuuuuuuuuu!!!!

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi