Samstag, 9. Juni 2018

Glückliche Menschen sind gut für die Welt

Namaste ihr Lieben,

"Glückliche Menschen sind gut für die Welt" hat mir meine Yogalehrerin Stephanie Schönberger unter diesen Vorfreude-Post kommentiert.




Bei mir dreht sich gerade ALLES um mein eigenes Wohlfühlen. 


Tut mir das gut? Ja! Prima. Wird gemacht.
Fühl ich mich dabei schlecht? Ja! Nicht gut - also auch nicht machen.

Klingt simpel - ist aber harte Arbeit für mich.
Vor allem was den Kontakt mit anderen Menschen betrifft.

Aber es ist wie beim Yoga: Üben, üben, üben. Und ich merke bereits jetzt kleine Fortschritte.


So viel als kleine Einleitung.

Heute Morgen dachte ich mir (tatsächlich auf der Yogamatte):

Was kann ich heute tun um richtig glücklich zu sein?

Das waren die Antworten:
  • Singen
  • Bewegen
  • Auto fahren
  • Endlich das neue Album von James Bay in aller Ruhe hören
  • "Maya oder Das Wunder des Lebens" fertig lesen
  • Sonne
  • See
  • Berge
  • Menschen
  • Tiere

All diese Bedürfnisse wollte ich in einem Erlebnis befriedigt bekommen. Kann man schon erwarten von so nem Claudi-Hirn, dass dem was einfällt. Und so war es auch!

Die Wahl fiel auf einen Ausflug nach Gut Aiderbichl in Iffeldorf, welches ich schon mehrfach auf meinem Veganblog vorgestellt habe.


Ich war zum ersten Mal ganz alleine dort. Ohne menschliche oder finnliche Begleitung. Und es war toll! Fast traue ich mich nicht zu sagen, dass er der schönste Besuch dort war den ich jemals hatte. Ich mag die Claudi einfach :-)

Das kann aber auch an Folgendem gelegen haben:
Noch im Auto dachte ich mir, dass ich heute mal KEIN EINZIGES FOTO mache und - mutig! - haha - mein iPhone den ganzen Besuch über in meinem Beutel lasse.

Aiderbichl ganz yogalike. (Was für ein Wort!)

Als ich angekommen bin ist mir noch spontan eingefallen, dass ich erste Berge und See will. Also hab ich "meine" Bank besucht und einer Freundin Fotos geschickt, weil ich da sehr an sie gedacht habe.
 





Dann fünf Minuten mit offenem Augen und Herzen meditiert, in dem ich einfach nur Berge und See, Himmel und Wolken, Pferde und Wiese angeschaut habe.


Schwupp ging es zurück zum Gut und ich hab das letzte Foto gemacht.



Und dann war ich 1 1/2 Stunden lang einfach nur Strahlefrau. 


Franziska, Oskar, diverse Kühe, Xaverl, ein Schaf, eine Ziege, kleine und große Pferde habe ich gestreichelt und ihnen erklärt wie glücklich sie sich schätzen können. Daweil bin ich mir sicher, dass sie das eh tun.

Hab mich zum Lesen unter einem Baum an den Außenstall der Kühe gesetzt und ihnen beim Sonnen zu geschaut.

Und mich gefreut. Über diesen genialen Einfall meinerseits. *Schulterklopf*

Das mit dem Smartphone hat fast geklappt. Denn als ich zum Katzenwohnzimmer hoch bin, war das Verlangen da dieses Erlebnis hier festzuhalten. Für euch und einen ganz besonderen Kuhfreund die Herde zu fotografieren.

Denn: Glückliche Menschen sind gut für die Welt - und glückliche Kühe auch!




Nochmal zu meiner gedanklichen Liste von heute Morgen:
  • Singen
    (Ich bin ja DIE Zweitstimme für James, hat er leider noch nicht entdeckt.)
  • Bewegen
    (Vom Parkplatz zum See, vom See zum Gut, auf dem Gut drei Runden, zurück zum Parkplatz - ich finde das gildet.)
  • Auto fahren
    (Oh ja! #herbertontheroad)
  • Endlich das neue Album von James Bay in aller Ruhe hören
    (So gut!)
  • "Maya oder Das Wunder des Lebens" fertig lesen
    (So gut!)
  • Sonne
    (Jaaaa!!!)
  • See
    (Um die Osterseen kann man auch herrlich spazieren gehen.)
  • Berge
    (Hach!)
  • Menschen
    (Ein Aiderbichler hat mir die Minischweine gezeigt und mich drauf hingewiesen, dass man Oskar auch während er futtert streicheln kann. Ich stand ganz andächtig neben ihm und hab ihn beobachtet, mich dann aber doch getraut.)
  • Tiere
    (Große Liebe!)


Ja - das war wundertoll. Und nun sitze ich daheim bei Finn, schreibe und grinse. Bin glücklich und fühl mich dermaßen wohl in meiner Haut nach diesem Traumtag - ganz mit mir allein. Nun gibt es KFC (Kakao - Finn - Couch) und Herzkino.


Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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