Dienstag, 17. Juli 2018

Wunschlos glücklich

Namaste du Liebe*r,

es gibt Gefühle, die will man sich behalten. Bei mir das von gestern Abend, 21:40 Uhr.

Aber, wie ich ja am Wochenende wiederholt bekommen habe:
Es kommt. Es bleibt. Es geht.


Sicher bin ich mir: In meinem Herzen bleibt es. Das gute Gefühl.


Es ist schon sehr magisch, wenn eine meiner Heldinnen plötzlich so nah ist und ihre Stimme, Gitarre und Mundharmonika in echt über das Ohr zum Hirn und Herz vordringt. 


Wenn dann noch alle vorher visualisierten/ gewünschten (hat ja bei den RHCP auch schon geklappt) Songs vorgetragen werden, bin ich schlichtweg wunschlos glücklich und sage: Thank you für 95 Minuten abrocken.

Das ist der einzige Wermutstropfen:
Ich bin von "meinen" Männern halt echt anderes gewohnt. Und wollte nach Anastacia und Celine Dion ja nie mehr wieder auf ein "Frauenkonzert" gehen. Allerdings dachte ich halt schon: Sie ist halt eine Rockerin. Und ja - hier war kein Kostümwechsel, keine Tanzeinlage sondern bis zur Grenze gehen angesagt. Dennoch... 1 1/2 Stunden? Hm. Schade.

Aber: Egal. Ich war da. Ich war dabei. Ich bereue keinen Cent. Ich habe sie erlebt, gefühlt und bin dankbar und wirklich wunschlos glücklich. 


Unter anderem für:

<<It's meeting the man of my dreams, and then meeting his beautiful husband.>>

 Und jetzt: Musik. "Meine" Lieder. Seit einer gefühlten Ewigkeit.

















Was hier fehlt da es kein einziges Video gibt, welches den Live-Klang auch nur ansatzweise nahe kommt: UNINVITED.

Kennst du vielleicht aus City of Angels/ Stadt der Engel? Meg Ryan/ Nicolas Cage? Dieses Lied hat mich durch eine sehr traurige Zeit im Jahr 2000 begleitet. Mich abgeholt, aufgefangen, kreischen und weinen lassen. Gestern war ich unerwartet sehr ruhig - da ich so eine Wucht nicht erwartet hatte. Die 100 dB Marke wurde überschritten. Krass. Gut. Danke. Wow. Bleibt.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Sonntag, 15. Juli 2018

Das 27. Ausbildungswochenende - Hier und Jetzt

Namaste du Liebe*r,

zum Glück hat mir meine Oma einen Anhänger gekauft. Der erinnerte mich das komplette Seminar daran, was Sache ist:





Genau darum ging es hauptsächlich und kam, welch "Zufall", für mich zum passenden Moment.

11 Ausbildungswochenden (oder ein Jahr und drei Monate) später, war "Ebi" wieder da.


In Worte fassen kann ich noch immer nicht, was drei Ebi-Tage in mir auslösen. Stichworte gehen. Und reichen vielleicht auch schlichtweg aus? Ich behalte einfach in meinem Herzerl, was dieses Wochenende alles passiert ist.

Vergangenheit, Zukunft, Schöpfung, Festhalten, Begehren, Ruhe, innen, Klarheit, allein sein, Liebe, denken, fühlen, Fluss, Raum, Glück, weitergeben, übertragen, ...

Aber vielleicht magst du dir einen Bruchteil meiner Notizen anschauen?




Copyright: Eberhard "Ebi" Bärr.


Welch eine Lehrerpersönlichkeit. In sich ruhend, überlegend, abwartend, liebevoll, respektvoll, humorvoll. Hach.

 

Gekrönt wurde das ganze von der bisher schönsten Mittagspausem, der erste KaffeeMatchalattepause und ganz viel austauschen, Freude und Spaß haben, tanzen und aus tiefstem Herzen lachen am Samstagabend.

 

GlücklICH sitz am Balkon in der Sonne und ist einfach nur dankbarst am genießen und nachfühlen. 






Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Freitag, 13. Juli 2018

Mein Herz ist kein Tourist

Namaste du Liebe*r,

gestern hab ich das bei den Songpoeten auf Instragam geherzt, dann das Video gesucht und mich sofort zwischen lachen, feiern, nachdenklich sein wieder gefunden...

Ein guter Start ins das Sommer-Seminar-Wochenende (allen drei Klassen der Schule vereint) mit "unserem" Ebi.

Hinweis: Das Video macht noch mehr Spaß am Smartphone...




Nun wünsche ich dir ein gutes Ende der Woche.

Danke für dich, ein erholsames Wochenende und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Donnerstag, 12. Juli 2018

Radln nach Giesing

WERBUNG
Ich kennzeichne dies hiermit lieber. Weder wurde ich auf meinen Mate eingeladen, noch bekomme ich Geld für diesen Post. Vermutlich werden auch in Zukunft keine Einladungen auf Essen oder Trinken seitens der Betreiber folgen. Dennoch möchte ich meine Fotos und Eindrücke mit euch teilen - denn des Deli Kitchen is fei scho gscheid schee. 



Namaste du Liebe*r,

vogelwild war ich heut unterwegs :-)

Tatsächlich hab ich mich getraut meine altbekannten Radlecken auszuweiten - und bin bis nach Giesing den Berg hoch geradlt!!!


Belohung: 2x Isar, lecker Kuchen und Reisnudelsalat, berührendes Gespräch mit meiner Freundin, ein superlustiges Team, schöne Häuser, Sonnenschein, blauer Himmel und Kirchenblick. 

Was will ich mehr??? 

Von der Reichenbachbrücke

Gescheid schee...

... fei scho, gell?


Mag ich. Sehr.

Mag ich. Noch mehr.

Liebevolle Tisch-

... und Raumdeko.

Von der Wittelsbacherbrücke


Memo an mich:
Öfter mal in unbekannte Viertel vorwagen!!!


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi

Sonntag, 8. Juli 2018

Zurückblättern

Namaste du Liebe*r,

ich hab die ersten Urlaubstage genutzt um zurück zu blättern. Reinzuschauen in die Unterlagen der Seminare zum Yoga Sutra Kapitel 1 (Karin Kapros), Yoga Sutra Kapitel 2 (Karin Kapros), Psychologie (Gisela Wulf) und Veden/ Upanishaden (Eberhard Bärr).

Hier meine liebsten Notizen:










Und obwohl ich heute zum wundertollen Gregor Meyle darf, rettet mich das hier gerade durch den Vormittag. Lebensfreude pur!




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi

Time stands still for no one

Is it love, is it love, or are you just fooling around?
'Cause enough is enough, you put your head in the ground
Look up, look up, your world is crumbling down around you
Oh, wake up

 

Time stands still for no one
So get up off your knees
Stand still for no one
And no one's greed

 

 
 
Songwriter: Imran Abbas / Milos Angelov / Rea Garvey / Savas Yurderi / Thomas Kessler
Songtext von Is It Love? (Neon Acoustic Session) © Sony/ATV Music Publishing LLC
 





... Denn die Zeit, sie läuft, und ich will nicht mehr warten ...

Donnerstag, 5. Juli 2018

Lesen im Dachgarten oder: Urlaub ist eine Wohltat

WERBUNG
Ich kennzeichne dies hiermit lieber. Weder wurde ich auf mein Wasser eingeladen, noch bekomme ich Geld für diesen Post. Vermutlich werden auch in Zukunft keine Einladungen auf Essen oder Trinken seitens der Betreiber folgen. Dennoch möchte ich meine Fotos und Eindrücke mit euch teilen - denn der Dachgarten is fei scho gscheid schee.


Namaste ihr Lieben,

eine Freundin hat mir den Beitrag einer Website über den Dachgarten geschickt. Kann man per Suchmaschine finden. Mir haben die Fotos so irre gut gefallen - aber es war bisher nicht die Zeit und Ruhe für einen Besuch.

Das war heute anders - und hat sehr gut getan. Nach den Wallungen die ich seit letztem Donnerstag erlebt habe (erfahren durfte/ überstehen musste?), war das heute genau das Richtige für mich.

Es folgt eine chronologische Fotoflut, anschließend ein paar Gedanken:

Ich bin derzeit gefühlt fast nur noch mit dem Radl untewegs - tut soooo gut!!!

Dieses Treppenhaus und die Bezeichnung der Parkdecke...
Oh mei... das Münchner Kindl Herzerl geht auf!

Vierter Stock - endlich da

Um die Kurve geschaut und - tadaaaaaaaaaaa

Noch ein Stockwerk?!?!??! :-)

LOHNT SICH!!! <3 Frauenkirche <3

Ganz hinten der alte Peter

Grün so weit das Auge reicht.

Einen der (wenigen) Schattenplätze gesichert.

Scho gscheid schee

Alle Bowls sind vegan - das Sandwich enthält im Pesto wohl Parmesan...

Hier die Bar - mit Gebetsfahnen. Mein Yogaherz geht auch auf!

Und nochmal Frauenkirche und Peter und überhaupt.

Wichtige Randinfo die kaum wo erwähnt wird: Ein WC gibt es auch da oben!

Ja und dann... Es war halt Mittag, gell?
Ein paar Menschen hatten sich zum Essen "verirrt" - aber ich hab mich durchaus fein gefühlt mit meinen fahrradwindverwehten Haaren, ungeschminktem Gesicht und meinen roten Backen. 

Wenn ich Instagram und der Ortsangabe Dachgarten München glauben darf, dann is das abends/ nachts eher szenig/ hip/ schick(eria?). Da würde ich mich wohl eher nicht so wohlfühlen.

Aber für tagsüber Buch lesen, Wasser trinken und rumschauen ist der Dachgarten echt toll! 

Fazit: Ich komme wieder! Dann bestimmt auch auf mehr als ein Wasser, denn die Bowls haben echt guad ausgschaut.


Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Montag, 2. Juli 2018

Yoga unterrichten. Worst case scenario. Vorher/ nachher.

Namaste ihr Lieben,

mir geht es gerade richtig bescheiden. Ich bin heut weinend vom Teilzeitjob nach Hause gefahren, seit gestern Nachmittag drückt was auf mich drauf. Immerhin weiß ich mittleweile "was".

Eine Nachricht hat heute das Fass zum Überlaufen gebracht und nun ist es soweit:
In fünf Minuten soll ich einen Schüler unterrichten.

Ich bin gespannt. Bisher habe ich nur Freund*innen mal ne Stunde gegeben, meist um mich selbst zu testen, Vorstellstunden vorzubereiten o.ä..

Nun habe ich einen zahlenden Schüler und "muss funktionieren". 


Man sagt (und das habe ich auch schon einmal selbst erfahren dürfen), dass es genau so gut tut zu unterrichten, wie selbst zu üben.
Man sagt, dass das berühmt berüchtigte Strahlen auch beim Yoga unterrichten entsteht.
Man sagt, dass es hilft sich abzulenken.
Man sagt, dass man etwas verschenken soll, wenn es einem schlecht geht.

Es ist nun 18:20 Uhr. Ich höre Dragonfly (siehe vorherigen Blogeintrag) und die Traurigkeit und Schwere überwiegen jeglicher Vorfreude auf die gleich folgende Stunde.

Wir schauen was passiert.

19:56 Uhr:

Es ging gut. Es tat gut. Und was "man sagt" stimmt. Alles.


Kopfweh weg. Herzschmerz (kurzfristig) vergessen. Tränen verebbt. Traurigkeit mit Hilfe von Klangschale und om in den Hintergrund gerückt.

This is resistance.

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

This is resistance


Sonntag, 1. Juli 2018

Einzelstunde 11/15 - GEDULD!!!!!!!!!!! (!!!!!!!!!!!)

Namaste ihr Lieben,

am Mittwoch, den 13.06.2018, hatte ich meine 11. von 15. Einzelstunden im Zuge der Ausbildung zur Yogalehrerin BDY/ EYU.

Erneut bin ich ins Allgäu gefahren - aber nicht mehr nach Kloster Irsee.
Nein, erstmals ging es direkt nach Kaufbeuren.

Denn: Stephanie Schönberger ist mit ihrem 8sam umgezogen. 


Um erst mal das Oberflächliche anzuschauen, bevor ich zu meiner Stunde komme, hier ein paar Fotos die ich für meinen Blog machen durfte. Ich will euch ja schließlich zeigen, wo ab jetzt philosophiert und geatmet wird ;-)


Neuer Look. Hach.

Plötzlich so schick und modern und... anders.

... aber doch noch so wie früher. Hier ging mein <3 auf!

Krishnamacharya is auch wieder dabei.

Hängt über Stephanies Matte und verleitet dazu, mit den Gedanken abzuschweifen.

Ich liebe es, wenn sich hell (Decke, Licht) und dunkel (Wand, Matten) mischen.
Passt zum Leben.

Aufenthaltsraum

Der Empfang/ die Boutique (nicht in Wuppertal).

DRACHE!!! Ich liebe Drachen. Schon immer.
Wenn mal jemand einen rosa Drachen als Kette oder Figur findet,
am besten in Yogaposition - bitte Info an mich! Danke.

Spätestens seit Mittwoch sind wir alle śavasāna Meister*innen ;-)

Palo Santo. Oh mei.

Spätestens jetzt könnt ihr euch vorstellen, dass ich mich gleich wie daheim gefühlt hab. Stephanie hat diesem eher kühlen Gebäude dermaßen viel Liebe und Tiefe eingehaucht. Ich bin hin und weg. Mir war ja vorher schon klar, dass das gut wird. Aber ich hätte nicht gedacht, dieses kleine, süße, alte 8sam so gar nicht zu vermissen.


Merke:
Neustart ist nicht schlecht, heißt vor allem Veränderung. Altes loslassen, Neuem eine Chance geben. Abwarten, offen bleiben und einfach mal vertrauen. Das ganze bestenfalls erwartungslos. Unsere Karin sagt dazu ja imer wieder "Hurra! Eine Veränderung!". Das trifft es hier definitiv auf den Punkt.


Nun aber zur Einzelstunde.

Es ist schon seltsam, dass mir nun lediglich noch vier Stunden fehlen. Die Vergänglichkeit der Ausbildung, obwohl sie vier Jahre dauert, wird mir immer bewusster. Noch eine externe Vorstellstunde, noch zwei interne. Und dann war es das? Im Herbst bekommen wir die Prüfungsfragen, im November 2019 ist Prüfungswoche. Abgefahren, oder? Wieso vergeht die Zeit eigentlich so irre schnell?

Sehr beruhigt bin ich, dass mit Stephanie erhalten bleiben möchte - auch nach der Ausbildung. Denn sie und unsere Stunden, sind mir sehr ans Herz gewachsen. Die für mich beste Lehrerin, wird mich also weiterhin begleiten. Puh.

Als das geklärt war, war ich schon mal entspannter. Schönes Studio, wir machen weiter. Alles gut.

Und dann kam die Frage der Fragen:
"Was beschäftigt dich denn derzeit?"


Tja, so viel - und eigentlich doch nur ein Thema: Die Geduld.
Die fordert mich gerade in vier (!) Lebensbereichen heraus, von welchem ich einen exemplarisch mit Stephanie geteilt habe, da ich weiß, dass sie diesen gut nachvollziehen kann.

Er hat auch schon auf dem Blog seinen Platz gekommen, ihr könnt dies hier nachlesen.

Die Geduld und ich. Wir waren noch nie Freunde. Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, jemals irgendwas mit Gelassenheit und Ruhe angegangen zu haben. Immer Zack, Husch, Hopp, Schnell. Was erledigt ist, ist erledigt. Was du heute kannst besorgen...

Mit meiner Ausbildung zur Yogalehrin bin ich zum ersten Mal mit dem Gegenteil konfroniert und habe mich daher bewusst für die Reise von vier Jahren entschieden.

Tja - und was macht Stephanie nun also mit mir?
Wir packen uns meine Praxis vom Sommer 2016 - meine (bisherige) Lieblingspraxis - und passen sie an.
Es wird anderes geatmet. Und zwar nicht nur, wie es jede*r kennt (einatmen - ausatmen) - nein!

Einatmen - Atemfülle - ausatmen - Atemleere.


Sprich: Alles (!) dauert doppelt so lang wie bisher. Magisch!

Ich wollte diese neue Art des Übens erst mal sacken lassen und mich ausprobieren - ganz geduldig halt ;-) -  bevor ich hier darüber schreibe. 

Und es klappt.

Zum einen LIEBE ich diese neue Art, wie in meine Praxis und in die anschließende Meditation noch mehr Ruhe einfließt. Zum anderen hilft es tatsächlich!

Über die Wirkung von prāṇāyāma habe ich beispielsweise hier geschrieben und dort weitere Blogeinträge verlinkt.

Doch in den letzten beiden Wochen wurde mir nun eins klar:
Das stimmt! Das funktioniert! Das ist der Oberhammer!

Ja, man sollte als Lehrerin wirklich viel erfahren, bevor man es an die Schüler*innen weitergibt. 


Die Theorie ist der eine, durchaus wichtige Teil. Doch das Erfahren in der eigenen Praxis, das Anwenden und das Austesten an mir selbst, das Sammeln von positiven und negativen Erlebenissen...

Das ist für mich das, was mich als Lehrerin, Ernährungsberaterin, Frau, Freundin, Kollegin, Schwester, Tochter, Enkelin, in meiner Persönlichkeit und in allen (weiteren) Rollen die ich spiele ausmacht.


Nur durch die eigenen Erfahrungen kann ich spüren und lernen und anschließend weitergeben. Nur dadurch, dass ich selbst schon Dinge erlebt habe, die ich niemandem wünsche, bin ich heute so wie ich bin.

Lediglich durch das geduldig sein werden wird mir bewusst, wie schön es ist, langsam zu machen. Ohne Stress. Ohne Eile. Ohne Hast. Ohne Druck. Ohne Enge.

Langsam (!) aber sicher werde ich zur Freundin von Abwarten, Loslassen, Vertrauen. Erwartungslos und gedankenfrei.

Danke liebste Stephanie, dass du mir mit Rat und Tat zur Seite stehst und mir zeigst, welch großartiger Helfer der Yoga ist - wenn man den Weg auf die Matte (für sich) selbst überwindet.


Nun wünsche ich euch heute noch einen sonnigen Sonntag und für morgen einen wundertollen Wochenstart.

Ich selbst hab nur noch zwei Arbeitstage im Teilzeitjob vor mir und dann - tadaaaaaaaaaaa - 2 1/2 Wochen wohlverdienten Urlaub in der Weltstadt mit Herz.

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi