Sonntag, 23. September 2018

Das 28. Ausbildungswochenende - Mit Barbara und Pluto

Namaste du Liebe*r,

was für ein Ausbildungswochenende. Puh. Da war mal alles dabei.

Eine chronoglische Bestandsaufnahme:

Freitagnachmittag / SMS an eine Freundin:
<<Um dich feierlich und live dran Teil haben zu lassen: das Ausbildungstief ist da. Ich hab so was von null Komma null Bock dieses Wochenende. Mag einfach nur raus und Ruhe statt Barbara und Dong. Grrrr.>>

Samstagabend WhatsApp bzw. Instagram PM mit zwei anderern Freundinnen:
<<Liebe Liebe Liebe!
Magisch!!!
Ich hab so viel gelernt und kaum was aufgeschrieben. Alles erfühlt.
Ich bin einfach gut. So wie ich bin.
Ich atme. Ich bin gesund.
Voller Liebe. In mir und um mich.
Ich lass das Leben jetzt passieren. So wie jeden Atemzug.
Ganz ganz einfach.>>

Sonntagnachmittag mit mir allein:
Ich will schlafen. Ich bin aber zu wach. Zu aufgedreht. Zu vorfreudig. Entgegen aller Erwartungen war dieses Wochenende zwar so schön wie gehofft. Aber gleichzeitig irrsinnig anstrengend. Die Wirkung von Mantra habe ich komplett unterschätzt. Singen macht hungrig und leer. Singen macht glücklich und stark. Singen macht sensibel und liebevoll.



Mit Barbara Ostertag wurde Sanskrit gelernt und rezitiert. Wir haben geatmet, geschnuppert. Geschüttelt, geschrieen und musiziert. Alles durfte kommen, bleiben und gehen.


Es ist sehr schwierig das Erlebte in Worte zu fassen. Und so habe ich so wenig wie noch nie mitgeschrieben. Grad mal 2 1/2 Seiten sind es geworden. 


Aber ich hab zwei Fotos gemacht :-)

Wenn du mehr zu dem s.g. "Trigon" wissen willst: 
https://www.planetware.de/prod/trigon.html 

Barbara hat mir den Pluto (http://www.astroschmid.ch/astrowissen/pluto.php) in die Hand gedrückt, was ich rückblickend unheimlich (oder magisch?) finde.
(Jeweils - wie immer hier - keine Bezahlung, keine Aufforderung, kein Affiliate, ....)
 




Ich finde es so krass nun an mir selbst erfahren zu haben, WIE schnell Mantra wirkt. Und ich habe mich über die Erinnerung gefreut, mich (wieder) mehr um meinen Atem aka "Das was rein und raus geht" zu kümmern.

Sanskrit sei die Sprache der Götter. Und der tiefste Kern von Mantra sei unsere Inneres, das Göttliche in uns. Mantra sei ein Werkzeug oder ein Beschützer für gutes Denken.

Festhalten möchte ich eine Aussage von Barbara, die mich sehr berührt hat:

"Wer seine Gedanken nicht unter Kontrolle hat, wird von seinen Gedanken kontrolliert."



Dem kann und möchte ich nichts mehr hinzufügen. Außer, dass ich nun vielleicht doch probiere ein bisserl zu schlafen?

Mich hat das ganze Wochenende über nämlich ein Lied begleitet. Nein, kein Sanskrit. Das darf ich heute Abend dann hoffentlich live hören- GOD UGLY WORLD von Rea Garvey. Ich hab keinen guten Link zum teilen parat - aber wenn du es anhören magst, findest du bestimmt einen Weg.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (http://claudia-renner.de/kontakt.php) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy?hl=de).