Sonntag, 21. Oktober 2018

Meine 2. externe (und insgesamte 6.) Vorstellstunde

Namaste du Liebe*r,

der Begriff der den Tag geprägt hat ist "Fehlerfreundlichkeit". Mag ich. Behalt ich mir.

Ich bin grad zu nicht mehr fähig als ein paar Stichpunkten. Die wollen aber gleich noch raus um das alles zu verarbeiten. Und dann hoffentlich tief und fest zu schlafen - im Gegensatz zur letzten Nacht. Vielleicht folgt im Laufe der kommenden Woche dann noch mehr dazu.





- Ich mag Schildkröten und kūrmanāḍi.
- Ich mag Held*innen und vīrabhadrāsana.
- Ich mag das Yogasutra 3.31.
- Alles drei zu kombinieren mag ich noch mehr.
- Komplexe Referate schreiben und diese dann lediglich mit Stichpunkten zu halten mag ich ganz besonders. Aber sicher ob das klappt war ich mir nicht.

- Seit heute weiß ich, dass ich es kann. Yeah! #stolzwieoskar

- Erneut wurde mir gesagt, wie schön und ruhig und toll meine Stimme ist. Das freut mich sehr. Wirklich. Sehr. Denn was Stimmen betrifft bin ich absolut empfindlich.

- Das mit dem Rezitieren hebe ich mir für die übernächste und letzte (!!!) Vorstellstunde (im April 2019) auf. War heut zuviel und bevor es nur halbscharig daher kommt, hab ich es spontan sein lassen.

- Der Einsatz meiner Herzklangschale taugt mir immer mehr.

- Irgendwie muss ich mir eine Eselsbrücke überlegen um im Hauptāsana auf den Stundenfokus hinzuweisen. Ich verschussl das immer und immer wieder. Grrr.... Mit meinen Privatschüler*innen klappt das doch auch!?!

- Ich finde meine Yogafamily Kollegin Nico sollte Yoga für Kinder für Erwachsene unterrichten. Hä? Bitte nochmal lesen. Ich mein es so wie es da steht. Und weißt du was? Wenn sie es nicht mach, mache ich das. Aber erst mal testen ;-)

- Von den anderen hab ich mir sonst nicht soooo viel mitgenommen. Bedeutet das, dass ich nun tatsächlich mein Ding gefunden hab? Dass ich nun weiß WIE ich unterrichte? Wäre doch schön, denn nun hab ich noch ein Jahr bis zur Prüfung und kann ans Finetuning gehen.


Mein Höhepunkt (neben dem Kennenlernen (der Unterrichtsweise) meiner Kolleg*innen):
Die Mittagspause!

Bewusst habe ich mich entschieden spazieren zu gehen. Allein. Als Tupperdosenveganerin war ich bestens vorbereitet.

Ich liebe dieses Viertel! Und konnte mich der Sonne, dem blauen Himmel, einem Springbrunnen und meinen geliebten Häuserfassaden widmen.




Lustig übrigens: Ich hatte meine 1. externe Vorstellstunde als "total doof" im Kopf. Nun hab ich grad nochmal den Blogeintrag dazu gelesen und fand sie damals, im April 2017, wohl voll toll?

Und schon hat sich die "Arbeit" mit diesem Blog hier gelohnt ;-) Und mein Schlusswort an die heutige Moderatorin is quasi hinfällig. Aber mei. So ist das jetzt. Sagt Karin immer.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


P.S.:
08:30 Uhr bis 19:30 Uhr ist zu lang. Sechs Schüler*innen eine*r zu viel.
Lieber BDY - bitte setz das Maximum auf fünf runter. Egal ob interne oder externe Vorstellstunde. Danke. 

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