Sonntag, 14. Juli 2019

Das 36. Ausbildungswochenende - "Yoga ist Menschlichkeit und nicht Kopfstand" mit Sriram

Namaste du Liebe*r,

über Sriram gibt es hier schon einige Beiträge.

Im September 2015 durfte ich ihn - einen Monat vor Beginn meiner Ausbildung - bei Jivamukti erleben. Hier findest du den kurzen Blogeintrag zu seinem Vortrag "Der Schlaf, der Tod, das Selbst".

Zwei Stündchen in einer Schule die fernab unserer Tradition unterrichtet sind allerdings nichts gegen drei Tage im Kreise von Krishnamacharya Yogi*nis.

Und so freue ich mich am meisten darüber, dass ich vier Jahre später einen ganz anderen Sriram gesehen, gehört und ins Herzerl geschlossen habe.

Voller Weisheit, Liebe, Geduld und mit viel Charme hat er uns in seine Gedanken zur vier Slokas der Bhagavadgītā wissen lassen.

Wir haben II.47, II.48, II.57 und II.58 besprochen. Es war Zeit und Raum für Fragen. Es wurde oft Rezitation und auch Meditation geübt. Trotz vieler Menschen (Jahrestreffen = alle drei aktuellen Gruppen sind anwesend und "freiwillig" Ehemalige Schüler*innen) war Platz im wirklich schönen Bürgersaal Gräfelfing für einige āsanas. 



Mein persönlicher Höhepunkt war das immer wiederkehrende Rezitieren der vier Slokas. Eins meiner drei Lieblingsmantras (das "asato ma") wurde ebenfalls ständig angestimmt. Und wenn man so häufig gemeinsam mit der begnadeten Stimme von Sriram das OM tönen darf... dann sind Gänsehaut und Herzklopfen garantiert.

 

Nach den Seminaren schreibe ich mir das Allerwichtigste aus meinen Notizen immer auf PostIts und klebe die in meinen Yogaraum. Es handelt sich also hier komplett um Zitate von Sriram.

 

Inhaltlich nehme ich mir vor allem mit, dass ich kein Recht auf das Ergebnis habe... aber auf das Handeln. Versuchen will ich aufzuhören mich auf Ergebnisse zu fixieren. Meine Ausrichtung auf das Ziel soll dabei bestehen bleiben... aber ich beharre nicht mehr auf das Ergebnis. 

 

Vielmehr will ich in meiner inneren Stabilität wohnen und einen gewissen Gleichmut gegenüber Erfolg oder Misserfolg erreichen. Motivation und Verbundenheit sollen mich auf meinem Weg begleiten. Ich möchte mein eigenes Leben weiterhin mit Sinn und Aufgaben bereichern.


Außerdem hoffe ich dieses "Liebe, Liebe, Liebe"-Gefühl noch weiterhin bei mir zu tragen. Und freue mich wie ein Sellerieschnitzel über die supergute Entscheidung zwei Urlaubstage genommen zu haben und somit erst am Freitag wieder in Sache Teilzeitjob unterwegs zu sein.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


P.S.: Hier noch eine Folge "Friede Freude Süßkartoffel" dazu


Donnerstag, 4. Juli 2019

kleśa-Party im Schwimmbad

Namaste du Liebe*r,

ich war heute schwimmen im Hallenbad. Und habe mit einigen älteren Herrschaften eine kleśa-Party gefeiert.

Dazu eine Vorgeschichte:
Ich find Hallenbäder doof, Freibäder noch schlimmer. Am liebsten würde ich in den See hüpfen. Aber: Zum einen find ich das allein komisch (man weiß ja nie beim Rausschwimmen... plötzlich dann vielleicht ein Wadelkrampf, Schwindel oder was auch immer) zum anderen habe ich schon immer ein persönliches Problem mit Fischen. Und anderen komischen, nicht identifizierbaren Dingen die da so im Wasser sind.

Am liebsten war mir der private Pool des Ferienhauses in Spanien. Leider habe ich hier keinen Pool und deswegen hilft es nix. Wenn ich schwimmen will, muss ich in einen sauren Apfel beißen.

Warum ich allein schwimmen mag:
Keine Ablenkung möglich, alle Sinne auf mich selbst zurück gezogen, keine Unterhaltung, viel Bewegung, gutes Training, dennoch nicht so anstrengend wie beispielsweise Joggen oder Radln.



Schon am letzten Sonntag war ich im Hallenbad. Und danach fix und fertig. In München haben Kinder grad kostenlosen Eintritt. Demenstprechend gehen gefühlt nun ALLE Eltern mit ALLEN Kindern in ALLE Schwimmbäder. Also nix mit meinem Plan: Ich bin bestimmt ganz allein im Hallenbad weil niemand kommt auf die irre Idee bei 36 Grad Außentemperatur ins Hallenbad zu gehen. Noch dazu in eins das so gar nichts draußen zu bieten hat. Denkste! Es war die HÖLLE los! Drei Kindergeburtstage. Zig Teenies die irgendwelche seltsamen Machtkämpfe austragen, eine Kinder die grad schwimmen lernen im Nichtschwimmer-Bereich, Kleinkinder im Kinderschwimmbecken (die stören mich nicht weil in einem separaten Raum). Der Geräuschpegel war eine Zumutung und vor allem: Ich konnte meinen Bahnen nicht ausschwimmen sondern bin immer an der Grenze zum Nichtschwimmerbereich umgedreht. Doch auch im Schimmerbereich war ständiges Ausweichen und Aufpassen angesagt weil die einen Kids getaucht sind, die anderen wild rumgeplantscht haben, oder oder oder. Meine Lerneinheit: Nie mehr wieder am Sonntag ins Hallenbad!


Also hab ich mich heute (freier Tag vom Teilzeitjob) aufgemacht. Und siehe da: Schon am Parkplatz war mir klar: heute ist es ruhiger. Hurra!



Noch daheim habe ich festgestellt, dass bis 10:30 Uhr der das gesamte Becken gesperrt ist. Ich weiß, dass dort Schulklassen Schimmunterricht haben und bin somit erst um 10:20 Uhr angekommen.

Doch da waren keine Schüler! Ein Becken voller Renter*innen die Wassergymnastik geübt haben! So lieb, so cool, so sportlich, so fleißig, so begeistert und voller Freude. Die Stimmung war super, Musik ist auch gelaufen und ich hab mich königlich amüsiert. Ehrlich herrlich!!!

Bei der Gymnastik habe ich nicht mitgemacht - aber sehr gefreut, dass nicht das komplette Becken gesperrt war sondern nur der linke Teil des Beckens und das auch nur im Nichtschwimmerbereicht. Es folgen dann zwei Bahnen für Sportschwimmer (Himmel sind die schnell!) und im rechtne Bereicht des Beckens konnte man Bahnen durchschwimmen. Das haben zwei Herren gemacht als ich ankam. Ich hab mich einfach eingefädelt und bin ganz brav mit den beiden im Uhrzeigersinn auf und ab geschwommen. Irgendwie schon cool, wenn die Verständigung so ganz ohne Worte klappt. Fast wie auf unserem Schweigeseminar.

 

Nach gut 20 Minuten war die Stunde vorbei und alle Teilnehmer*innen haben zu schwimmen begonnen. Und dann ging sie los - die kleśa-Party im Schwimmbad!


Was sind kleśas?

avidyā            Die flasche Erkenntnis
asmitā            Die Selbstbezogenheit
rāga                Die Sucht
dveṣa              Die Abneigung
abhiniveśa       Die Angst


Alle zu finden im Yogasutra 2.3 - falls jemand tieftauchen möchte.

Gockel1 verschiebt die o. g. Schnellschwimmerbahn nach Rücksprache mit dem Bademeister. Betritt das (Zwei-Meter?)Sprungbrett und platscht ins Wasser. Dies erfreut drei anwesende Teenies (was machen die am Donnerstag gegen 11:00 Uhr im Schwimmbad???) und sie reihen sich ein und hüpfen ebenfalls ins Wasser. Gockel1 scheint hiervon nicht begeisert zu sein. Davon abgesehen sprich: Vier Springer.

Hier war m. E. schon mal asmitā vorhanden. Denn Gockel1 ist schon sehr von sich selbst überzeugt auf das Sprungbrett gestapft. Mal davon abgesehen mit welcher Elegeanz und Köperbeherrschung die Sprünge ausgeführt wurden. Vielleicht um eine der anwesenden Damen zu beeindrucken? Wer weiß? Mich jedenfalls hat das nicht beeindruckt, sondern einfach nur genervt.

Das ist der Zeitpunkt an dem ich das Weite suche und von der rechten Seite des Beckens durch den Schnellschwimmerbereich auf die linke Seite des Beckens umziehe.

Thema für mich somit erledigt.

Nicht jedoch für Gockel2. Der möchte hier ja schließlich Sport machen. Und was das denn solle? Man könne doch nicht einfach so das Brett nutzen! Hier würden Menschen schwimmen wollen! (Ich denk mir nur: Hahahaha! Komm du mal bitte am Sonntag!)

Vielleicht hat sich damit also rāga gezeigt. Die Sucht danach die Bahnen so richtig durchziehen zu wollen. Ohne Störung. Kein springender Gockel1! Sondern genug Platz und Ruhe für Gockel2.

Gockel2 holt dann den Bademeister zu Hilfe. Den juckt das allerdings scheinbar nicht sonderlich. Details bekomme ich auf die Entfernung nicht mit.

Nachdem Gockel1 nicht aufhört zu springen, wechselt Gockel2 nun auf die linke Seite des Beckens. Ich bin mir sicher, dass die absolute Abneigung (dveṣa) gegenüber Gockel1 vorhanden ist. 

Witzigerweise ist es dann so, dass Gockel2 nun meint er müsse das Becken für sich haben. Ohne Rücksicht auf irgendwen, werden die Bahnen durchgezogen. Zu Beginn waren er, der nette Herr und ich ja nur zu dritt und konnten uns wie oben beschrieben aufeinander abstimmen. Doch nun sind die Hähne freigelassen worden, ncoh dazu stinkesauer und echt aggresiv. Rette sich wer kann!

Problem hierbei: Das Becken ist voller Damen, die nach der Wassergymnastik mit witzigen "Schuhen" und "Handschuhen" und Haltebretten immer noch Gymnastik machen. Allerdings funktioniert das (hab ich noch nie gesehen) irgendwie so als würde man gehen? Das sogar im Schwimmerbereich? Und so Schaumstoffschwimmbretter sind hinten in die Badeanzüge geklemmt? Neu für mich. Aber cool! Ich mag ältere Damen sehr gerne. Da fühle ich mich wohl. Da wir gelacht und gescherzt und sich ausgetauscht. Ganz gemütlich. Ich schwimme wahlweise links oder rechts an den Ladies vorbei und freu mich, dass sie ihren Spaß haben.

Gockel2 sieht das aber anders und zieht somit nun die Missstimmung auf sich. Er fühlt sich offensichtlich noch immer missverstanden und krault und rückenschwimmt und stößt andere Schwimmer*innen an.

"Wir" werfen uns entsprechende Blicke zu und ich verfolge mehrere Gespräche in welchen sich über Gockel2 gewundert wird.

Ein Shantishantishanti singe ich, als er endlich das Becken verlässt. Außen schnappt er sich den armen Bademeister. Und sagt ihm nochmal so richtig seine Meinung. Gockel1 (mittlerweile im Schnellschwimmerbereich) mischt sich dann ein!
Bei mir kommt dann mal kurz abhiniveśa auf. Ich dachte echt, ich seh jetzt gleich wie sich Gockel1 und Gockel2 gegenseitig verprügeln. Es bleib beim Anschreien. Auch nicht schön.

Von wegen also "Ich freu mich in Ruhe mit älteren Herrschaften schwimmen zu können.". Puh. Das war eine Aufregung. Als eine falsche Erkenntnis - avidyā- würde ich das aber nicht bezeichnen.

Im Gegnteil: 

Erneut freue ich mich darüber, dass der wahre Yoga nicht nur auf der Matte, sondern vor allem im echten Leben statt findet. Heute im Schwimmbad ;-) 


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi



Sonntag, 16. Juni 2019

Das 35. Ausbildungswochenende - Ayurveda mit Isolde Hestermann

Namaste du Liebe*r,

unsere Isolde (ich schreibe "unsere" da sie vom ersten Wochenende an jedes unserer Seminare mit ihrer Anwesenheit begleitet und unterstützt) ist neben den Hatha-Yoga-Seminaren auch eine Ayurveda-Fachfrau.

Zu bisherigen Seminaren mit Isolde hab ich beispielsweise hier schon was geschrieben. Dort sind noch weitere Links versteckt.

Jedenfalls liegt es nahe, dass wir von unserer Isolde in diese jahrtausende alte Wissenschaft entführt werden. So passiert dieses Wochenende. Am vorletzten in unserer Schule. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass ich nur noch ein Wochenende (im September) dort verbringen werde. Mich stimmt das durchaus melancholisch. Weil es halt immer gar so schee is.

Es war besonders schön, da wegen der Pfingstferien keine Schüler*innen aus anderen Gruppen da waren und auch von unserer viele gefehlt haben. Am Freitag und Samstag waren wir 13, heute sogar nur 10. Ich fand es toll mal ganz nah beieinander zu sitzen. Es konnten detailliert Einzelthematiken besprochen werden und wir haben ganz flink aufgeräumt gehabt.

Die Zeit während Isoldes Vorträgen ist nur so dahin geflogen. Mir ist noch kein einziges Seminar so kurz vorgekommen wie dieses. Vielleicht auch weil das so spannende ist? Denn Ayurveda ist ja so viel mehr als "nur" Ernährung. Besonders gut haben mir die Einblicke bezüglich der Rituale gefallen. Isolde hat das alles sehr praktisch gestaltet und uns alle sechs Geschmacksrichtungen probieren lassen. Ach es war einfach toll!!!

Vor allem weil ich das Gefühl habe nun viel mehr Hintergründe verstanden zu haben, als bei meinem Termin mit unserem Ayurveda-Arzt vor ganze genau drei Jahren.

Es ist ein wirklich spannendes Thema und gerade die psychologischen Hintergründe und die Kraft die in Kräutern steckt interessieren mich sehr. Vielleicht steige ich da zu einem späteren Zeitpunkt mal noch tiefer ein.

Und sonst?

Gestern Abend waren wir noch im kleinen Kreis unterwegs. Das genieße ich auch immer sehr. Ganz fest wünsch ich mir, dass der Kontakt zu meinen Lieben aus der Yogafamily bestehen bleibt!

Im Juli kommt dann der große Sriram für das große Seminar (alle Gruppen) und im September steht noch Supervision mit Karin an. Im August und Oktober ist Pause. Und im November dann Prüfungswoche. Puh.

Aber jetzt ist erstmal Wochenende ;-)

Mein Soundtrack - voller Vorfreude:




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi




Donnerstag, 13. Juni 2019

Was bedeutet Yoga für mich ganz persönlich?

Namaste du Liebe*r,

sehr gefreut hat es mich, als die Frage einer Zuhörerin eingetrudelt ist.

Daher hier mal wieder die aktuelle Friede Freude Süßkartoffel Folge :-)




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 29. Mai 2019

Das 34. Ausbildungswochenende - Schweigeseminar mit Helga Simon-Wagenbach

Namaste du Liebe*r,

zum zweiten Mal sind wir ins Schulandheim gefahren. Dieses Mal wurde aber - im Gegensatz zum Seminar "Persönlichkeitserfahrung" im Juli 2017 - nicht miteinander gesprochen.

Denn: Wir waren von Donnerstag bis Sonntag auf der Riederalp (oberhalb von Immenstadt im Allgäu gelegen) beim Schweigen.





Da ich mich noch immer nicht in der Lage fühle diese wunderschöne Erfahrung in schriftliche Worte zu packen, habe ich heute Morgen die 70. Podcastfolge Friede Freude Süßkartoffel aufgenommen.

Damit du es so einfach wie möglich hast mir zu lauschen kannst du gerne hier auf Play drücken:





Viel Freude damit und schreib mir bei Fragen gerne eine E-Mail.

Ich werde nun weiter atmen ;-)
Mit Helga, Karin und der Yogafamily im Herzen.





Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Freitag, 10. Mai 2019

Einzelstunde 14/15 - Angst!

Namaste du Liebe*r,

am Mittwoch war ich bei "meiner" Stephanie im Allgäu. Zum vorletzten Mal im Zuge der Ausbildung zur Yogalehrerin.

Leider kann ich erst heute den Blogeintrag dazu verfassen. Der Grund dafür ist identisch zum Thema der 14. Einzelstunde, zu meiner neuen Yogapraxis und zu meinem derzeitig sehr unruhigen Geist.

ANGST!


Stephanie hat mit mir über Veränderungen im Leben gesprochen. Darüber, dass man dem doch "einfach" nachgeben sollte. Mitschwimmen im Strom. Sie hat mir versucht zu erklären, dass Angst ja auch ein Zeichen für eine positive Neuerung sein kann. Ich wolle ja nicht von einer Klippe springen sondern es ginge "nur" um Gedanken und nicht um reale Situationen.

Geholfen hat das kurzfristig. Am Mittwoch ging es mir echt besser.

Doch seit gestern tanzen sie wieder - die Affen in meinem Kopf. Und zwar Pogo!


Sriram erläutert in seiner Interpretation des Yogsutra (erschienen bei Theseus) den Vers 2.9 wie folgt:

<<Angst kann ohne konkrete Grundlage gedeihen, sie bewegt sogar Menschen,. die zahlreiche Erkenntnisse über das Leben gewonnen haben.>>

Das Sanskrit-Wort von Angst (abhiniveśa) übersetzt er mit "Das Festhalten an etwas (am Leben)/ Angst/ Todesangst".

Ja - ich halte an etwas fest. Das stimmt.  

Aber hilft mir das weiter? Nein!

"Zufällig" hat Curse dann am Donnerstagvormittag eine Podcast Episode (Folge 80) zum Thema veröffentlicht. Er erzählt, dass die Angst "ein tragischer Ausdruck eines unerfüllten Bedürnisses" sei.

Und wie komm ich jetzt an dieses Bedürfnis ran? Wie erfahre ich, ob die Grundlage (die übrigens durchaus konkret ist!) nun gehört werden will oder nicht? Was ist die wahre Angst hinter der Angst?


Wenn ich es weiß, dann teile ich das mit euch.

Bis dahin versuche ich damit umgehen zu lernen und mich an der neuen Praxis von Stephanie zu erfreuen. Die haben bisher noch immer geholfen! Darauf vertraue ich nun.


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


Donnerstag, 25. April 2019

Und ich schau doch wieder...

Namaste du Liebe*r,

ich hatte ja ECHT überlegt gehabt, ob es noch Sinn macht GoT zu schauen.

Hintergrund:
Ich dapack so Sachen wie Tatort, Sci-Fi oder Actionfilme nicht mehr wirklich. Das hat oft einen tagelangen Nachgang.

Vermutlich bin ich (durch den Yoga?) weicher geworden oder hab halt nun gelernt, dass ich auf meine Gefühle achte gebe bzw. sie überhaupt erst einmal wahr nehme.

Aber eine Mischung aus Spannung, Neugierde und mitschwatzen wollen können haben gewonnen. Nun schau ich also doch wieder. Die achte und finale Staffel.

Und was soll ich sagen? Nach nur zwei Takten der Titelmelodie bin ich seit letztem Dienstag wieder voll dabei. So was von!!!




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Montag, 22. April 2019

Erneut eintauchen/ Abschlussarbeit zur Prüfung Yogalehrerin BDY/EYU

Namaste du Liebe*r,

eine menier engsten Freundinnen aus der Yogafamily hat mir ihre Yogaarbeit geschickt. Wir hatten ausgemacht, dass wir uns während des Schreibens nicht groß austauschen. Außer eine hat einen Hänger. Unsere Arbeiten wollten wir uns dann zeigen, wenn wir beide fertig sind. Um uns nicht gegenseitig zu beeinflussen und damit jede von uns bei sich bleibt.

Meine Arbeit ist ja sehr persönlich geworden aber ich weiß, dass sie bei dieser  Freundin absolut sicher und gut aufgehoben ist. Zum einen weiß sie eh fast alles über das ich geschrieben habe und zum anderen ist es so, dass ich ganz sicher bin nicht verurteilt zu werden.
Was außerdem dazu kommt: Ich weiß, dass sich Zeit genommen wird für das Lesen. Und das gegenseitige Wertschätzung über den Austausch vorhanden ist.

Jedenfalls habe ich diesen Tausch unserer Arbeiten zum Anlass genommen meine erneut zu lesen. Ich hab mich sehr darüber gefreut, dass wir einige Wahlfragen gleich gewählt haben und ich somit eine andere Sicht der Dinge erhalten konnte. Es war wirklich interessant meine 82 Seiten wieder hervorzuholen und einzutauchen. In meine Gedanken vom Ende des Jahres 2018. In meine Gefühle von "damals". Mit Freude konnte ich feststellen, dass sich seit dem viel getan und verändert hat.

Ich mag Veränderungen! Vor allem schöne/ postive ;-)

Soundtrack des Tages:




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Samstag, 6. April 2019

Vorstellstunde 8/8 - Raum

Namaste du Liebe*r,

ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vielleicht mit den "harten Fakten"? Um reinzukommen in das Schreiben und in den Versuch diesen wahnsinnig schönen Tag schriftlich und fotografisch einzufangen.

Heute habe ich meine letzte Vorstellstunde im Zuge der Ausbildung zur Yogalehrerin BDY/EYU gehalten. 



Moderiert wurde der Tag von Christina Loy-Birzer, die ich hier schon mehrfach erwähnt habe.
Beispielsweise weil meine fünfte Vorstellstunde vor ziemlich genau einem Jahr bei Christina statt gefunden hat und weil ich schon mit ihr ein Wochenende im Allgäu verbracht habe.

Die heutige Vorstellstunde fand in den Räumlichkeiten des wundertollen Albert Dennenwaldt statt. Ich wollte darin nicht wild rum fotografieren. Obwohl sie soooooo hübsch sind!!!

Aber im Hausgang - da konnte ich einfach nicht widerstehen. Schau mal! Münchner Altbau par excellence.








Am Morgen war es noch ganz grau und ich hab echt gefroren auf meinem Radl.






Aber in der Mittagspause war die Sonne schon fleißig und ich hab mich entschieden allein mit meinem Pausenbrot am Kaiser-Ludwig-Platz zu sein.



Ich war gleich als Erste dran, hab in der zweiten Stunde die gehalten wurde das Protokoll geschrieben und konnte so die Pause richtig genießen.

Ja und nun?


Ist es rum. Die Aufregung, die Angst, das "ich hab keinen Bock heute"-Gefühl, die Sorge wie die Morderatorin ist, die (Fach)Gespräche über abgehaltene Stunden, die Gedanken wie die Mitschüler*innen reagieren und von Kolleg*innen geprüft zu werden ebenso.

Außerdem... Das ist immer soooo inspirierend (gewesen?) die Stunden von Kolleg*innen zu erleben. Diese komplett andere Herangehensweise die jede*r hat. Und doch sind wir verbunden - über die eigene Tradition (in internen Vorstellstunden) oder den Yoga (in den beiden externen Vorstellstunden).

Wir, die Gruppe 15, sind sowieso 💙 💚 💛 💜 - wie ein Herz und eine Seele!



Derzeit besonders beieinander wegen unseren Wünsche-Armbändern von Ursula.


Es gibt viele Dinge die bleiben in meinem Kopf. Die brauchen hier auch nicht geteilt werden, weil sie in dem Moment magisch sind - aber auf einem Blog vermutlich eher nicht so. Beispielsweise wurde heute eins meiner Lieblingsgedichte zitiert. Das ist mir a bisserl unheimlich da ich erst Mitte der Woche mal wieder darauf hingewiesen wurde. Es begegnet mir immer und immer und immer wieder...





Meine Zettel sind nun gefüllt. Die Unterschriften-Sammlung komplett. Es ist verrückt!


Mir wird immer bewusster, dass die vier Jahre Yoga-Ausbildung sich dem Ende neigen. Wir sind nur noch 2x in der Schule und 2x auswärts. Das ist schon irre. Vermutlich braucht es noch bis mindestens Montag um zu realisieren, dass ich nie mehr wieder eine Vorstellstunde abhalten werde. Heftig!


Aber jetzt steht mir erst einmal ein schöner Abend bevor.
Kraft und Liebe tanken für meinen Vortrag auf dem Heldenmarkt - morgen um 14:00 Uhr. 

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Montag, 1. April 2019

Yoga bei Kerzenschein

Namaste du Liebe*r,

es ist nun wieder Kerzenschein angesagt. Zumindest die drei Tage/ Woche an denen ich in den Teilzeitjob fahre.

Eh nur diese Woche wieder - zwecks der Zeitumstellung.
Denn letzte Woche war es schon hell genug.

Aber schaut mal - sooo schee.
Ich liebe meine Kerzen- und Räucher-Ecke!!!




Soundtrack im Kopf dazu: East 17 - Thunder


Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Freitag, 29. März 2019

Ultraleichte Pauken

Namaste du Liebe*r,

du weißt ja... verarbeite viel alles mit Musik. Sie ist mein Stimmungsbarometer, mein Muntermacher, mein Tränenunterstützer. Gestern Abend Wegweiser.

Denn manchmal geht es halt darum, was man nicht fühlt.

Auf dem Heimweg liefen per "Zufall" Andreas und Lotte nacheinander. So wurde ich ganz schnell daran erinnert, was ich wirklich brauche.

Nämlich: Ultraleichte Pauken!

Und da kann der Kopf noch so sehr was anderes wollen.






Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Sonntag, 24. März 2019

Das 33. Ausbildungswochenende - Füße! Füße! - Mit Ursula Lyon

Namaste du Liebe*r,

ich hab das für mich bisher berührenste und schönste Yoga Seminar Wochenende erleben dürfen. 😻🌟🔆 

Unsere Dozentin war Ursula Lyon. 91 Jahre. Fit und munter. Glücklich und zufrieden. Voller Lebensfreude, Spaß und Energie❣️❣️❣️ 


  • Ursula ist "einverstanden mit ihrem Leben und begeistert darüber". 
  • Sie hat unsere Herzen genährt. 
  • Uns daran erinnert, warum wir uns am besten erst mal um uns selbst kümmern. 
  • Wir haben viel geatmet und Meditation geübt. 
  • Üben. Üben. Üben. 🤩 
  • Wir haben uns bemüht und los gelassen. 
  • Uns vertraut und Wünsche geschenkt. 
  • Liebe überall. 
  • Denn Liebe verbindet. 
  • Und ganz viel vergeben. 

🌟🌟🌟 Ich werde die Unvollkommenheit, Vergänglichkeit und Substanzlosigkeit ab jetzt abfeiern 🌟🌟🌟 

Denn umso besser ich mit diesen „universellen Gesetzen“ umgehen kann, umso leichter kann ich leben. 🙏🏻 


Danke Ursula für dich. Du Schatz. 

Ich freue mich, eins deiner zahlreichen Seelenkinder sein zu dürfen.
Und weißt du was? 
  

Sonst schreibe ich das für mich Wichtigste aus meinen Notizen immer auf Post-Its und klebe sie an die Wand in meinem Yogaraum.

 

Doch dich, du Vorbild, dich mag ich nicht minimieren. Du sollst deinen Platz in meinem Leben und Herzen behalten. 

 

Ich werde die, mit Liebe vollgepackten, sechs Seiten kopieren und ihnen, in ihrer vollen Göße, einen Ehrenplatz geben.






Werbung (keine Zusammenarbeit, Aufforderung oder Bezahlung): ich hab das für mich bisher berührenste und schönste Yoga Seminar Wochenende erleben dürfen. 😻🌟🔆 Unsere Dozentin war Ursula Lyon. 91 Jahre. Fit und munter. Glücklich und zufrieden. Voller Lebensfreude, Spaß und Energie❣️❣️❣️ Sie ist einverstanden mit ihrem Leben und begeistert darüber. Ursula hat unsere Herzen genährt. Uns daran erinnert, warum wir uns am besten erst mal um uns selbst kümmern. Wir haben viel geatmet und Meditation geübt. Üben. Üben. Üben. 🤩 Wir haben uns bemüht und los gelassen. Uns vertraut und Wünsche geschenkt. Liebe überall. Denn Liebe verbindet. Und ganz viel vergeben. 🌟🌟🌟 Ich werde die Unvollkommenheit, Vergänglichkeit und Substanzlosigkeit ab jetzt abfeiern 🌟🌟🌟 Denn umso besser ich mit diesen „universellen Gesetzen“ umgehen kann, umso leichter kann ich leben. 🙏🏻 Danke Ursula für dich. Du Schatz. Ich freue mich, eins deiner zahlreichen Seelenkinder sein zu dürfen 🥰 #mandiram #mandiramgirl #teachertraining #yogateacher #lebenlieben #smilesparkleshine #yoga #glücklich #dankbar #liebe #zufrieden #herz #hier #jetzt
Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am



Was mich gerade besonders glücklich macht ist das hier:




Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am


 

Für die einen ist es ein kleines Stück rotes Baumwollband. Für mich bedeutet es gerade die Welt. Ich bin zutiefst berührt und habe gleich wieder Quellwasser in den Augen wenn ich an das damit verbundene Ritual denke.


Ich habe schon einige Dozent*innen gefeiert hier in diesem Blog. Aber das was Ursula uns geschenkt hat - das kann nicht beschrieben sondern sollte ERLEBT werden.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

P.S.:
Über diese Bretter bin ich seit Freitagnachmittag geradezu geschwebt.





Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am


Sonntag, 17. März 2019

Brand new day - Brand new way

Namaste du Liebe*r,

morgen soll zwar noch einmal der Schnee vorbeischauen. Aber ich denke das war es dann.

Der Frühling klopft laut an die Tür, die Knospen sprießen...




Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am


... und die Vögel schmeißen mich am Sonntag schon vor 07:00 Uhr aus dem Bett. Wie erwünscht scheint heute die Sonne und ich hab schon meine Yogapraxis geübt.

Die war heut ganz besonders gscheid schee - weil während des Übens die Sonne hinter dem gegenüberliegenden Haus aufgegangen ist. Sie hat mich dann durch vīrabhadrāsana, apanāsana und ūrdhva prasṛta pādāsana begleitet - und ich fühl mich jetzt absolut nach "Brand new day" und "Brand new way"!!!





Also:
Hab einen wundertollen Sonntag und wünsche mir gerne auch einen ;-) 

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Mittwoch, 13. März 2019

Wir werden immer mehr, immer immer mehr!

Namaste du Liebe*r,

er so:

"Hier sind alle eingeladen - nur die Nazis nicht."

Ich so:

Henning Wehland Liebe. Unendlich große Henning Wehland Liebe. Punkt.




Danke für dich und Sonnnegrüße von Herzen,
Claudi

Freitag, 8. März 2019

Danke zum Frauentag

Namaste du Liebe*r,

es gibt eine neue Folge von "Friede Freude Süßkartoffel". Sie ist mir sehr wichtig und ich hoffe, dass das bei dir auch so ankommt.





Ich danke alle den wundertollen Zauberfrauen die mit mir durch mein Leben gehen. In guten wie in schlechten Zeiten.


Gestern bin ich aufgrund von "Tonio und Julia" (hab ich in der ZDF Mediathek auf Empfehlung meiner Oma (!!!) angeschaut) auf das folgende Lied geschubst worden. Ich find es wunderschön.

Katie Melua vereint das Frausein für mich so sehr wie sonst kaum eine Künstlerin. Daher:
"Wonderful life" - in einer Version die für mich so viel wundertoller ist als das Original.






Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Dienstag, 5. März 2019

Konzertbesuch aus Yoga-Sicht

Namaste du Liebe*r,

es war so lustig. Ich wurde mit allen Möglichen ... ja was eigentlich ... sind das dann die ach so bekannten kleśas??? ... konfrontiert.

Aber eigentlich egal was es war. Ich formuliere das mal so wie es mir einfällt und in Stichpunkten. Es is ja schon nach Mitternacht und obwohl ich die Woche Urlaub vom Teilzeitjob habe und gerade mein After-Konzert-Hoch feiere arbeitet der Kopf nicht mehr ganz so mit.

Dazu kommt - das is dann schon der erste Yoga-Sicht-Gedanke: 
Ich hatte halt NULL Bock heute auf das Konzert zu gehen. 
Abendkasse. Parken. Kalt. Wind. Regen. Pfui.
Dennoch hab ich mich aufgerafft und bin total happy. Denn da hätte ich halt echt was verpasst!

Die größte Überraschung war die Vorband bzw. Vorfrau - weil ich so gar nicht damit gerechnet hab. Weder damit, dass es überhaupt eine Vorband gibt. Noch weniger mit einer, die mich musikalisch und zwischenmenschlich überzeugt? Voll toll! Denn: Boah die hat das Haus gerockt! 

Vor "Bonnie" (wie das Lied heißt hab ich später bei einem absoluten Fangirl erfragt) hat die Frontfrau Laura Hayden (ich musste den Namen googeln) alle Mädels die Lust haben auf die Bühne gebeten. Dazu sagte sie, dass sie keinen Bock mehr habe, dass Frauen irgendwelchen Idealen in Bezug auf ihre Körper folgen. Jede soll so sein wie sie sich wohl fühlt - unabhängig der Gedanken der Gesellschaft. Das wirkt jetzt nach oberflächlichem Blabla wenn ich es hier so niedertippe. War es aber nicht! 

Denn eins hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt und mich sogar dazu gebracht, dass ich nach dem Konzert zu Laura hin bin und ihr gesagt habe wie großartig ich es finde, dass sie diese Werte den jungen Ladies vermittelt.


Wenn sich alle Frauen vereinen, dann gibt es ein buntes Bild ab. Nämlich das der durchschnittlichen Frau. Denn im Endeffekt sind wir alle gemeinsam diese eine Frau. Wir sollen uns einfach darauf konzentieren, wie wunderbar wir alle in der Gemeinschaft sind und quasi vergessen das Individuum zu betrachten.


 
Ich mag das. Yoga. Einheit. Bäm!





Doch zwei persönlichen Höhepunkte des Abends fanden vor dem ersten Ton statt :-) :-) :-)


Der Security Mann überprüft meinen Personalausweis (!!!) und sagt „Oh. 82? Ok! Haha. Viel Spaß!“ und zwinkert mich an!!!

Kurz darauf werde ich von einer Konzertbesucherin gesiezt. 


Ich fühlte mich halt echt wie ne Mutti im Hühnerhaufen.

Dann pogen die noch alle ab. Ständig!!! Also: alle! Hilfe!!!!!

Zum Glück stand ich auf der zweiten von drei Stufen vor dem Merch Stand. Das hab ich von Revolverheld letzten April gelernt. So voll war es zum Glück heute eh nicht und der hintere Teil (an welchem wir damals das After-Show-Privat-Konzert genießen durften) wurde als Garderobe genutzt.

Was ich gar nicht gut finde:
Der Sänger pfeift sich ernsthaft nen Joint rein! Auf der Bühne!!! Das geht halt gar nicht! Sutzbesoffen (Weißbier) ist er eh. Sein Bruder "darf" dann auch ziehen. Und ich frag mich ernstfhaft ob sie sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sind?!? Ich mein... da sind KINDER im Publikum.
Ich hab mittlerweile genug Biografien gelesen und schon viel an Glamour meiner musikalischen Helden ad acta gelegt. Aber DAS hab ich noch nicht erlebt. Find ich echt voll daneben.

Ganz anders ist das zweite Brüderpaar. Die Söhne von Mr. Green Day Billy Armstrong. Da wird Wasser getrunken und sich danach mit den Fans fotografiert. Da wird nüchtern gedrumt und egitarrisiert was das Zeug hält. Absolut charmant und echt irre gut. So mag ich das. Und das war ja auch der Grund wieso ich da war. 


Ist es vielleicht wirklich so, dass Kinder sich dann total anti der eigenen Eltern verhalten? Wenn da viel Alk konsumiert wurde, lehnt man es ab? Ich glaube nicht, dass dies pauschalisiert werden kann. Jedenfalls bin ich irgendwie happy, dass aus den beiden offensichtlich echt was wird.

Weil mir das stellenweise zu viel Bier und Gras war bin ich dann jedenfalls mal kurz auf die Tö verschwunden und hab mich wieder gesammelt. Mich hat das echt geärgert. Ging dann aber wieder schnell vorbei weil ich die feiernde Menge sooo genossen habe.

Stagediving, aufpassende Eltern, kreischende Mädels, knutschende Teenie-Pärchen - ich fühlte mich an meine EAST17 Konzerte in den 90ern erinnert.


Ich glaub SWMRS (auch das habe ich dann erst auf dem Konzert erfahren- wird Swimmers ausgesprochen) wird noch richtig groß. Und die Laura sowieso! Da würde ich tatsächlich auch mal echt gern auf ein Konzert mit ihr als Hauptact gehen.





Wieso tippe ich das alles hier auf? Weil ich mir sicher bin, dass ich dieses Konzert 2014 noch ganz anders wahrgenommen und erlebt hätte. Konzertbesuche aus Yoga-Sicht sind halt einfach was ganz anderes.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Samstag, 2. März 2019

Don't go for second best, baby!

Namaste du Liebe*r,

Madonna hat es in "Express yourself" schon in den 80ern gesungen und ich hab es nun auch langsam verstanden ;-)

<<What you need is a big strong hand to
Lift you to your higher ground
Make you feel like a queen on a throne
Make him love you till you can't come down
...
You deserve the best in life
So if the time isn't right then move on
Second best is never enough
You'll do much better baby on your own
...
Don't go for second best baby
Put your love to the test you know, you know you've got to
Make him express how he feels and maybe
Then you'll know your love is real>>




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Sonntag, 24. Februar 2019

om ins Herz

Namaste du Liebe*r,

am Mittwoch habe ich die wunderschönste Praxis die ich mir vorstellen kann in meiner 13. von 15 Einzelstunden erhalten. 




Nun habe ich sie heute Morgen zum vierten Mal geübt und bin total hin und weg. Das ist dermaßen kraftvoll, berührend und wunderschön zugleich, dass ich es gar nicht beschreiben kann. Vielleicht muss man das einfach erleben.

Die Atmung ist der Hammer, die Herzöffnung dazu!!! Es entsteht ein om das sich so dermaßen schön anfühlt wie ich es noch nie erlebt habe. Und glaub mit, ich hab schon viel und oft geomt. 


Ich bin Stephanie wahnsinnig dankbar für unsere Zusammenarbeit beim Erstellen der Praxis die mich durch eine aufregende und intensive Zeit begleiten wird.




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi