Donnerstag, 24. Januar 2019

Yoga am Morgen vs. Yoga am Abend

Namaste du Liebe*r,

es ist so krass welch ein Unterschied es ist am Morgen oder am Abend zu üben.

Ich bin ja am Morgen total sanft zu mir. Lieber zu wenig als zu viel. Lieber weicher als hart. Und stehe - hurra! - seit November wieder jeden Tag auf der Matte.

Nur kürzlich hab ich mal verschlafen. Nicht so richtig, denn der Notfallwecker (mein iPhone im Wohnzimmer) hat mich rechtzeitig wach gemacht um das pünktliche Erscheinen im Teilzeitjob zu ermöglichen. Aber meinen Oldschoolwecker im Schlafzimmer... den habe ich in der Nacht wohl einfach mal ausgemacht ;-)

Und so war keine Zeit für Yoga am Morgen.


Die interessante Feststellung:
Das fehlende Üben hat sich durch den ganzen Tag gezogen. Ich war müde, fehlte mich nicht bewegt. Meditation und prāṇāyāma habe ich auch vermisst.

So bin ich abends dann gleich auf die Matte und hatte eben die Erkenntnis der Erkenntnisse:

Ich bin sooooooo so so so so viel beweglicher am Abend!!!


Das war ja fast schon unheimlich wie leicht uttānāsana und (vor allem!) pārśva uttānāsana waren. Wie viel Kraft da plötzlich in den Unter- und Oberschenkeln für meinen geliebten vīrasādhanā vorhanden ist. Krasse Sache!


Wie ein Sellerieschnitzel freu ich mich, diese Erfahrung gemacht zu haben. 


War also doch gut, dass ich nachts den Wecker ausgemacht hab (?). ;-) 

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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