Freitag, 27. Dezember 2019

Wenn Yoga üben nicht gut tut

Namaste du Liebe*r,

ich kann heute keine Stille ertragen.

Der 27.12. ist für mich nicht einfach.


Zum einen ist da das Nach-Weihnachten-Loch. Wenn das Alleinsein hoch kommt und mir nach drei Tagen (oder noch mehr - in meinem Fall seit 21.12.) anhaltende "Immer Liebe um mich um haben" abbricht. Wenn ich plötzlich wieder einen Tag mit mir allein verbringe.

Zum anderen hat heute mein Papa Geburtstag. Der 66.. Kurz nach seinem 46. hat er allerdings seinen Körper verlassen. So habe ich ihm vor 20 Jahren zum letzten Mal gratuliert.

All das führt dazu, dass da heute sūrya namaskār mit musikalischer Begleitung von Dave Grohl (Siehe/ höre/ schmachte unten) geübt wurde. 

Anschließend gab es heute kein prāṇāyāma und keine Meditation. 


Beides hätte nicht gut getan. Augen zu ist heute gar nicht gut. Welch ein Schritt, dass ich das spüre und mir erlaube es nicht zu tun!!!

Ich habe mich auf dem Rücken auf mein der Länge nach platziertes Bolster gelegt und Stephan Mader gelauscht. 

Ich habe schon in mein Rauhnachtsbuch Notizen geschrieben und in dem Buch gelesen, das aktuell auf meinem Nachkasterl liegt. Ich freu mich schon in den Claudi-News morgen darüber zu schreiben. 




Dankbar bin ich dafür, dass ich gleich mit Finn spazieren stehe, in meinem Lieblingsbiomarkt fahre und abends mit zwei tollen Frauen dem Max Herre und Afrob im Audi Dome beim Basketball lauschen darf. Schmacht! Und: I WANNA GET OUTSIDE! (Siehe/ höre/ schmachte unten.)

Ich lenke mich nun mit meinen Lieblingspodcasts (siehe hier und höre #067 und #082) ab, lerne (hier und hier) und entscheide mich heute ganz bewusst und aktiv dagegen, mich in der Traurigkeit zu wiegen.

Sondern alle meine Monsterchen anzunehmen und zu sehen (daher dieser Blogeintrag) - aber sie nicht gewinnen zu lassen!


Danke für dich, danke, dass du dir meine Gedanken hier durchgelesen hast.

Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi



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