Dienstag, 25. Februar 2020

All my love against your fear


Namaste du Liebe*r,

ich werde gerade mit den Ängsten von jemand anderem konfrontiert. Das geht aber so gar nicht. Denn ich bin ich. Zum einen will ich meine eigenen Erfahrungen machen dürfen. Zum anderen hat meine Lebenssituation nichts - absolut gar nichts - mit der meiner Unruhestifterin zu tun.

Es ist also erneut an der Zeit Grenzen zu ziehen. Obwohl der Yoga ja die Einheit darstellt, kann ich auf diese Weise manchmal besser zur Einheit mit mir selbst kommen. Dann, wenn ich anderen klar zeige, dass ihre Handlungen und Ideen absolut rein gar nix mit denen von mir zu tun haben.

Und jetzt geh ich ein bisschen rebellieren. Denn ich hab gestern Abend beschlossen, die Ängste der anderen mit meiner Liebe zu überbrüllen. Als gutes Beispiel voran zu gehen, mit meinen knapp 38 endlich mal zu zeigen, dass das Lieben gewinnt.

Lieben ist ja schließlich ein Tunwort.  :-) :-) :-)

Dazu passt "Fear" von "Boy":

But my love will roar
Your fear will run
We'll watch it run
We'll change the locks and chase it out
I'll shield you 'til it disappears
All my love against your fear
We'll find a way to shut its hungry mouth
Chase it down the street and out of town
I'll shield you 'til it disappears
All my love against your fear

Das Video dazu - in der schönsten Version überhaupt - wäre das hier:




Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi

Donnerstag, 20. Februar 2020

Start in den Tag - mit der üblichen Morgenpraxis und viel Musik

Namaste du Liebe*r,

und nochmal Musik auf die Hasenohren.

So bin ich heute in den Tag gestartet:









Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi

Freitag, 14. Februar 2020

Valentins Soundtrack

Namaste du Liebe*r,

nach Hause kommen und per YouTube Abos von 4fach wunderschönster Musik beschenkt werden. Hach! Und die Videos dazu: Doppelhach!!

Viel Freude beim Tanzen, Schunkeln, Singen, Knutschen, Schmusen, Träumen - was auch immer :-)







Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi

Donnerstag, 13. Februar 2020

Yoga statt Fast Food

Namaste du Liebe*r,

gestern war Freuwoch und somit das wöchentliche "Yoga statt Fast Food" angesagt.

Aufgrund der Erkältungswelle und dem Wunsch nach einer (noch) ruhige(ren) Stunde, habe ich mich spontan entschieden "so was wie" Yin Yoga zu unterrichten.




Ich setze das extra in "" denn:
Never ever würde ich mir anmaßen, mich als Yin Yoga Lehrerin zu bezeichnen. Dafür gibt es eigene Ausbildungen und wie auch schon bei meiner vierjährigen, würde ich mich garantiert nicht auf Schnellschuss von 20 UE einlassen :-)

Ja - es gibt tatsächlich Yin-Yoga-Teachertrainings und nach einem Wochenende - oder einem Tag - erhält man ein Zertifikat zum Einrahmen.


Nein - entweder gscheid bei Helga lernen - oder halt nicht.

Aaaaaber: Was ich gestern gemacht habe ich das, was ich aus unserer Tradition kenne, in die statischen Yin-Haltungen einzubauen.

Sprich:
- langsam aufbauen (vinyāsa krama)!
- ausgleichen (das bedeutet beispeilsweise Rückbeuge nach Vorbeuge / nach Drehungen: VB und RB / nach Seitbeugen: VB und RB / nach Streckungen: RB & VB)!
- an die Schüler*innen individuell anpassen!
- viel reinspüren!
- auf den Atem achten!




Die Rückmeldungen danach waren ein Träumchen. Sieht man ja auch immer ganz gut an Sternderln in den Augen aka "Yogaglow" ;-) 


Und des is ja letzten Endes das Wichtigste.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi


Donnerstag, 6. Februar 2020

Ein Tag wie eine Renterin oder Mami

Namaste du Liebe*r,

ich hatte heute einen Traum von Tag. Voll toll! Bzw. eigentlich habe ich ihn ja noch immer. Ist ja erst kurz vor halb fünf!

Morgens (nach den fast täglichen Ritualen) hab ich erstmal ausgiebig mit Finn gekuschelt. Dazu gab es Dinkelkaffee und grünen Tee.





Nach meinem Hirse-Himbeer-Dattel-Orangen-Frühstück sind wir im Park bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein spazieren gestanden.

Anschließend bin ich schwimmen gefahren. Zum ersten Mal (ich mach das nun seit Juni!) war es richtig richtig schön und wohltuend. Keine Gockeln, Esen, Zicken, Hirsche, Kühe oder andere Tiere im Becken. Es wurde aufeinander Acht gegeben, sogar gelacht und geratscht! Ich liebe meine Rentner*innen! Echt lustig!

Die Sonne hat durch die angelaufenen Scheiben gestrahlt und mir daher, trotz des wirklich eher kalten Wassers, ein warmes Gefühl geschenkt. Es war so wundertoll, dass ich sogar über eine Stunde im Wasser war. Bahn für Bahn. Hach.



Danach eine heiße, wohltuende Dusche und einmummeln um dann noch eine Spazierrunde im geliebten Westpark zu drehen. Dort war ich dann erneut von Rentner*innen umgeben - aber auch von irre vielen jungen Mamis die Kinderwägen durch die Gegend geschoben haben. So liebevoll!


Kaum daheim hab ich Gemüse und Tofu in den Ofen gepackt und Feldsalat mit Crema di Balsamico und Sojaquark in Noriblatt gerollt. Lecker!



Ich halte fest:
Das war heute wie Urlaub! Ich sollte es echt mal schaffen mir (noch) mehr Claudi-Zeit zu genehmigen!

Seit ca. 14:00 Uhr bin ich wieder daheim, hab an meinem Vortrag für den Heldenmarkt (findet am letzten Märzwochenende statt) gearbeitet, geinstagramt und Lektorin gespielt.

Und jetzt kümmere ich mich noch um mein aktuelles Geheim-Projekt und wünsch dir noch einen feinen Freuerstag.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi

Samstag, 1. Februar 2020

Januar Impressionen

Namaste du Liebe*r,

das hat mir im Dezember schon so viel Freude gemacht! Daher auch diesen Monat wieder ein Sammelsurium an Fotos.





















Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi