Donnerstag, 13. Februar 2020

Yoga statt Fast Food

Namaste du Liebe*r,

gestern war Freuwoch und somit das wöchentliche "Yoga statt Fast Food" angesagt.

Aufgrund der Erkältungswelle und dem Wunsch nach einer (noch) ruhige(ren) Stunde, habe ich mich spontan entschieden "so was wie" Yin Yoga zu unterrichten.




Ich setze das extra in "" denn:
Never ever würde ich mir anmaßen, mich als Yin Yoga Lehrerin zu bezeichnen. Dafür gibt es eigene Ausbildungen und wie auch schon bei meiner vierjährigen, würde ich mich garantiert nicht auf Schnellschuss von 20 UE einlassen :-)

Ja - es gibt tatsächlich Yin-Yoga-Teachertrainings und nach einem Wochenende - oder einem Tag - erhält man ein Zertifikat zum Einrahmen.


Nein - entweder gscheid bei Helga lernen - oder halt nicht.

Aaaaaber: Was ich gestern gemacht habe ich das, was ich aus unserer Tradition kenne, in die statischen Yin-Haltungen einzubauen.

Sprich:
- langsam aufbauen (vinyāsa krama)!
- ausgleichen (das bedeutet beispeilsweise Rückbeuge nach Vorbeuge / nach Drehungen: VB und RB / nach Seitbeugen: VB und RB / nach Streckungen: RB & VB)!
- an die Schüler*innen individuell anpassen!
- viel reinspüren!
- auf den Atem achten!




Die Rückmeldungen danach waren ein Träumchen. Sieht man ja auch immer ganz gut an Sternderln in den Augen aka "Yogaglow" ;-) 


Und des is ja letzten Endes das Wichtigste.

Danke für dich und Sonnengrüße von Herzen,
deine Claudi


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